Schlaganfall

Patienten-Charta gegen den Schlaganfall

Schlaganfall und Vorhofflimmern (VHF), zwei Begriffe, die uns nachdenklich stimmen sollten. Alle 3 Minuten ereignet sich ein neuer Schlaganfall und alle 9 Minuten stirbt ein Betroffener an einem Schlaganfall. Hauptursache ist in 15 bis 20 % der Schlaganfälle das Vorhofflimmern. Beim Vorhofflimmern erhalten die Vorkammern des Herzens statt der normalen 60 – 70 Impulse pro […]

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Schlafapnoe kann Bluthochdruck, Herz-Kreislauferkrankungen, Schlaganfall oder Depression verursachen

 „Der Schnarcher selbst schläft wunderbar“ – dieses Zitat des Dichters Eugen Roth stimmt leider nicht immer. „Schnarchen kann auch auf eine ernsthafte Krankheit, die Schlafapnoe, hinweisen. Dann ist der Schlaf des Schnarchers selbst ebenso gestört“, erklärt Mathias Huber, Facharzt für Hals-Nasen-Ohren-Heilkunde. In Deutschland schnarchen etwa 60 Prozent der Männer und 40 Prozent der Frauen zwischen

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Schlaganfallrisiko nach Vorhofflimmern sowie orthopädischen Hüftoperationen oder Kniegelenkersatz läßt sich mit Rivaroxaban weiter senken

Die Behandlung von Patienten nach orthopädischem Hüftgelenkersatz oder Kniegelenkersatz und die Therapie von Patienten mit Vorhofflimmern ist für die Betroffenen mit einem hohen Risiko verbunden, eine venöse Thromboembolie zu erleiden. Das Riskiko einen Schlaganfall oder eine Lungenembolie zu erleiden steigt somit an. Hüftgelenkoperation oder Kniegelenkoperation nie ohne Thromboseprophylaxe Patienten, die sich einer orthopädischen Hüftgelenk oder

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Diabetes verstärkt die Schlaganfallproblematik – Mehr Information und Begleitung erforderlich

Einer kanadischen Studie zufolge haben junge Diabetiker im Alter von 30 bis 44 Jahren ein nahezu 6-fach erhöhtes Schlaganfall-Risiko. In dem 5-jährigen Beobachtungszeitraum erlitten 9,1 Prozent aller Diabetiker einen Schlaganfall. Insgesamt weisen 16 bis 24 Prozent aller Schlaganfall-Patienten einen bisher nicht erkannten Diabetes auf. Häufig fällt die Prognose dieser Patienten schlechter aus, die Sterblichkeit ist

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Gesundheit im Alter – Fit wie die Neandertaler

Die Menschen der Eiszeit werden zum Vorbild für den modernen Menschen: Durch gezielte Bewegung und Ernährung können wir Herzinfarkt, Schlaganfall, Diabetes, Demenz und Alterungsprozessen vorbeugen. Bereits Turnvater Jahn hat es gepredigt und neueste Untersuchungsergebnisse bestätigen es: Bewegung ist für den Erhalt der Gesundheit mindestens ebenso wichtig wie vernünftige Ernährung. Sport ist die wichtigste Voraussetzung für

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Bei Schlaganfall wirken sich lokal begrenzte Durchblutungsstörungen auch auf weit entfernte Gehirnbereiche aus

Für Schlaganfall-Patienten ist das Wiedererlernen einfachster Fähigkeiten wie Gehen oder Sprechen oft sehr schwer. Die Ursachen dafür sind immer noch unbekannt. In einer Studie konnten Forscher des Bernstein Netzwerks und der Universitäten Göttingen und Jena jetzt zeigen, dass ein Schlaganfall die Lernfähigkeit selbst entfernt liegender Hirnbereiche beeinträchtigt: Im Sehsystem von Mäusen waren Lernvorgänge zum Teil

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Optimale Schlaganfall-Versorgung am Knappschaftskrankenhaus – Stroke Unit erneut zertifiziert

Bei einem Schlaganfall zählt jede Minute. Eine umgehende Behandlung auf einer speziellen Schlaganfallstation erhöht nachweislich die Überlebenschancen und kann das Ausmaß möglicher Behinderungen vermindern. Am Universitätsklinikum Knappschaftskrankenhaus Bochum werden Betroffene in dieser Situation adäquat versorgt. Die Stroke Unit der Neurologischen Klinik wurde deshalb bereits zum zweiten Mal zertifiziert. Sie erhielt die Bescheinigung, dass sie gemäß

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Schlaganfall und anschließende Mobilität

Mit jährlich rund 63.000 Todesfällen ist der Schlaganfall die dritthäufigste Todesursache. Etwa 60 Prozent der Überlebenden bleiben langfristig behindert. Die lebenslangen Kosten pro Schlaganfall betragen derzeit rund 43.000 EUR. Angesichts der demographischen Entwicklung werden sie deutlich steigen, denn die Altersgruppe der über 60jährigen erleidet ca. 80 % aller Schlaganfälle. Der Anteil dieser Altersgruppe wird von

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Vorhofflimmern erhöht das Risiko für Schlaganfall um das Fünffache – die Zahl der Krankenhauseinweisungen steigt weiter

Vorhofflimmern (VHF) ist die häufigste Herzrhythmusstörung. Fast sieben Millionen Menschen in der Europäischen Union und in den Vereinigten Staaten sind davon betroffen.(4,12) VHF ist derzeit eine bedeutende ökonomische Belastung für die Gesellschaft und führt zu potenziell 3/4 lebensbedrohlichen Komplikationen. VHF erhöht das Risiko für Schlaganfall um das Fünffache (3), verschlechtert die Prognose von Patienten mit

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Antikoagulation mit Faktor-Xa-Inhibitor sicherer als Vitamin-K-Antagonisten zur Vermeidung von Schlaganfällen bei Vorhofflimmern

Vorhofflimmern (VHF) beschreibt eine vorrübergehende (paroxysmale) oder dauerhafte (permanente) Herzrhythmusstörung. Die Tätigkeit der Herzvorhöfe ist dabei untergeordnet und es kommt zu schnellen, ungeordneten Impulsen vom Vorhof an die Herzkammer. Nach Schätzungen leiden in Deutschland 800.000 Menschen an der Erkrankung. Damit ist Vorhofflimmern die häufigste klinisch relevante Herzrhythmusstörung. Die Ursachen für Vorhofflimmern sind vielfältig. Nicht nur

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