Risiko

Berufsunfähigkeitsversicherung

Arbeitsunfähigkeitsversicherung – wer braucht so was?

Wenn eine schwere Erkrankung das Leben plötzlich auf den Kopf stellt, ist es gut zu wissen, dass zumindest die finanziellen Folgen abgesichert sind. Ein Herzinfarkt beispielsweise macht häufig eine Operation notwendig, die anschließende Reha zieht sich hin. An Arbeiten ist für längere Zeit nicht zu denken. Das bringt nicht nur gesundheitliche Einschränkungen mit sich, sondern […]

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Krebsgesellschaft befürwortet konsequenten Nichtraucherschutz

Die Gesundheitsschädlichkeit des Passivrauchens ist inzwischen unbestritten, das Ausmaß der Schädlichkeit wird allerdings häufig unterschätzt. Die Deutsche Krebsgesellschaft und die nordrhein-westfälische Landeskrebsgesellschaft sehen daher die Vorlage eines Entwurfs zur Änderung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern in Nordrhein-Westfalen (NRW) als einen wesentlichen Schritt in die richtige Richtung an. „Der Entwurf der Landesregierung vom

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Die Gesundheitsschädlichkeit des Passivrauchens ist inzwischen unbestritten, das Ausmaß der Schädlichkeit wird allerdings häufig unterschätzt. Die Deutsche Krebsgesellschaft und die nordrhein-westfälische Landeskrebsgesellschaft sehen daher die Vorlage eines Entwurfs zur Änderung des Gesetzes zum Schutz von Nichtraucherinnen und Nichtrauchern in Nordrhein-Westfalen (NRW) als einen wesentlichen Schritt in die richtige Richtung an. „Der Entwurf der Landesregierung vom

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Gefahr einer koronaren Herzerkrankung mit Rotwein verringern

Rotwein – in Maßen genossen – ist gesundheitsförderlich für Herz und Gefäße, allerdings nicht jeder Rotwein. Französische Weine haben sich in Experimenten als viel stärker vorbeugend gegen Arterienverkalkungen erwiesen als deutsche Tropfen. Bestimmte Inhaltsstoffe von Rotwein können bei moderaten Weintrinkern die Gefahr einer koronaren Herzerkrankung verringern. Französische Weine haben Forschungsergebnissen zufolge einen deutlich höheren Anteil

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Gefahr einer koronaren Herzerkrankung mit Rotwein verringern

Rotwein – in Maßen genossen – ist gesundheitsförderlich für Herz und Gefäße, allerdings nicht jeder Rotwein. Französische Weine haben sich in Experimenten als viel stärker vorbeugend gegen Arterienverkalkungen erwiesen als deutsche Tropfen. Bestimmte Inhaltsstoffe von Rotwein können bei moderaten Weintrinkern die Gefahr einer koronaren Herzerkrankung verringern. Französische Weine haben Forschungsergebnissen zufolge einen deutlich höheren Anteil

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Karies und Zahnverlust geschlechterspezifisch?

Dr. Vicky Ehlers / Universität Mainz stellte annläßlich der EUROPERIO 2012 in Wien eine Studie mit Schwangeren vor, die herauszufinden suchte, ob spezielle Marker früher als bisher das Risiko von schweren Hyperplasien identifizieren könnten. Auch größere Taschentiefen seien bei einem Vergleich von Schwangeren und einer Kontrollgruppe doppelt so oft bei der erstgenannten Gruppe gefunden worden.

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Niedriger Melatoninspiegel als Ursache für erhöhtes Risiko für Diabetes – Depressionen – Demenz?

Immer mehr Studien weisen darauf hin, dass das Hormon Melatonin nicht nur den Tag-Nacht-Rhythmus beim Menschen maßgeblich steuert. Wie neuere Untersuchungen zeigen, könnte das Schlafhormon auch eine Rolle bei Depressionen, Diabetes, Demenz und sogar Brustkrebsvorbeugung spielen. „Das Hormon Melatonin ist für Wissenschaftler bei weitem mehr als ein Jetlag- oder Lifestyle-Mittel“, sagt Tony Gnann, Geschäftsführer der

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Lebensmittelsicherheit im Fokus

Risikobewertung funktioniert nicht ohne fundierte Datenlage. In systematischen Mess- und Beobachtungsprogrammen – sogenannten Monitoring-Projekten – untersucht die amtliche Überwachung daher Lebensmittel auf unerwünschte Stoffe wie Pflanzenschutzmittel, Mykotoxine oder Schwermetalle. Ziel dieser laufenden Untersuchungen ist es, Gefährdungspotenziale durch bestimmte Stoffe frühzeitig aufzudecken. Gesetzlich festgelegte Höchstgehalte für gesundheitlich nicht erwünschte Stoffe können so überprüft und im Bedarfsfall

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COPD: Wenn Durchatmen zur Qual wird – Chronisch obstruktive Lungenerkrankungen

COPD – Ein Mensch kann ohne Trinken und Essen einige Tage bis Wochen überleben, ohne Atmen jedoch nur ganz wenige Minuten. Die Atmung ist eine lebenswichtige Funktion des Körpers und wird von der Lunge ausgeführt. Sie sorgt dafür, den mit der Luft eingeatmeten Sauerstoff in den Körper und zu den Zellen zu transferieren und gleichzeitig

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Diabetes verstärkt die Schlaganfallproblematik – Mehr Information und Begleitung erforderlich

Einer kanadischen Studie zufolge haben junge Diabetiker im Alter von 30 bis 44 Jahren ein nahezu 6-fach erhöhtes Schlaganfall-Risiko. In dem 5-jährigen Beobachtungszeitraum erlitten 9,1 Prozent aller Diabetiker einen Schlaganfall. Insgesamt weisen 16 bis 24 Prozent aller Schlaganfall-Patienten einen bisher nicht erkannten Diabetes auf. Häufig fällt die Prognose dieser Patienten schlechter aus, die Sterblichkeit ist

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