Proteinurie

Präeklampsie – Biomarker sFlt-1 und PlGF ermöglichen Risikobestimmung bei Schwangeren

Die Präeklampsie gehört zu den schwangerschaftsbedingten Bluthochdruckerkrankungen. Wissenschaftler gehen davon aus, dass die Präeklampsie durch eine plazentare Fehlfunktion entsteht, die mit den beiden Angiogenese-Faktoren PlGF (Placental Growth Factor) und sFlt-1 (soluble fms-like tyrosine kinase-1) zusammenhängen. Durch die Bestimmung des Quotienten der beiden Werte „PlGF“ und „sFlt-1“ läßt sich die Präeklampsie bei den meisten Betroffenen von …

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Schwangerschaftsvergiftung – Uniklinik Köln vor Durchbruch bei „Schwangerschaftsvergiftung“ – Weltweit erste erfolgreiche Behandlung einer Präeklampsie

Schwangerschaftsvergiftung – Die Präeklampsie tritt bei circa 5 – 8 Prozent aller Schwangeren nach der 20. Schwangerschaftswoche auf und ist mit erhöhtem Blutdruck (Hypertonie) und dem Verlust von Eiweiß im Urin (Proteinurie) verbunden. Der Schweregrad der Erkrankung variiert, sie kann jedoch für Mutter und Kind lebensgefährlich sein. In Deutschland sterben bei der Geburt jährlich fünf …

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