Prostatakarzinom

Prostatakrebs, Viagra

Prostatakrebs mit neuem Therapieansatz

Prostatakrebs. Ein fein regulierter Signalweg kann in Zellen den programmierten Zelltod (Apoptose) auslösen. Dieser intrinsische Apoptoseweg kann aktiviert werden, um überflüssige oder beschädigte Zellen im Körper abzubauen. Konventionelle Krebstherapien, wie Chemotherapie oder Strahlentherapie, zielen daher darauf ab, Stress in Tumorzellen auszulösen, der wiederum zur Aktivierung des intrinsischen Apoptosewegs führt. Viele Tumorzellen produzieren jedoch sogenannte anti-apoptotische …

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Prostatakrebs, PSA, Prostata, Prostatakrebs

Prostatakrebs und die Biopsie – von welcher Biopsie profitieren die Patienten?

Prostatakrebs: Kein Anhaltspunkt für einen höheren Nutzen oder Schaden bei Anwendung der Fusionsbiopsie. Im Auftrag des Instituts für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) bewerteten Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler des Essener Forschungsinstituts für Medizinmanagement in Kooperation mit weiteren Sachverständigen, ob bei einem Verdacht auf Prostatakarzinom die Betroffenen von einer Anwendung der Fusionsbiopsie im Vergleich zur bisher …

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Prostatakrebs, Viagra

Prostatakrebs durch PSA-Test nachweisen

Prostatakrebs. Im Auftrag des Gemeinsamen Bundesausschusses (G-BA) untersucht das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) derzeit, ob Männern ohne Verdacht auf Prostatakrebs innerhalb der gesetzlichen Krankenversicherung (GKV) ein Prostatakarzinomscreening mittels PSA-Test angeboten werden sollte. Nach Auswertung der Studienlage kommt das Institut in seinem Vorbericht zu dem Ergebnis, dass der Nutzen einer solchen Reihenuntersuchung …

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Arzt-Patient-Gespräch

Krebs: Gespräche verbessern Behandlungserfolg

Alle untersuchten Patienten waren an einem spezialisierten Prostata-Zentrum operiert worden. Nach dem Eingriff waren sie an ihren Urologen zurücküberwiesen worden, der dann die weitere Betreuung übernahm. In den drei Jahren nach ihrer Prostata-Operation bekamen sie alle sechs Monate einen Fragebogen zugeschickt, den sie ausfüllen sollten. Darin gaben sie unter anderem Auskunft zu ihrer Belastbarkeit (Bereitet …

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Prostatakrebs bekämpfen

Berlin – Jedes Jahr erkranken 67.600 Männer in Deutschland an einem Tumor der Prostata. „Diese hohen Erkrankungszahlen verdeutlichen, dass es mehr denn je von großer Bedeutung ist, die Früherkennung und die Therapie der Betroffenen weiter zu verbessern“, so Professor Dr. Michael Stöckle, Mitglied im Fachausschuss „Krebs-Früherkennung“ der Deutschen Krebshilfe, heute, am 3. Juli 2013, anlässlich …

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Prostatakrebs: zwei Prozent der Betroffenen sind junge Männer

Prostatakrebs gilt typischerweise als Erkrankung älterer Männer. Dennoch sind etwa zwei Prozent der Betroffenen bei der Diagnose noch keine 50 Jahre alt. Diese Fälle könnten der Schlüssel zum Verständnis der Biologie dieser Erkrankung sein. Früh auftretender Prostatakrebs ist durch eine relativ kleine Anzahl genetischer Veränderungen gekennzeichnet. Darunter sind wahrscheinlich einige so genannte „Treiber-Mutationen“, die Entstehen …

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Prostatakrebs: zwei Prozent der Betroffenen sind junge Männer

Prostatakrebs gilt typischerweise als Erkrankung älterer Männer. Dennoch sind etwa zwei Prozent der Betroffenen bei der Diagnose noch keine 50 Jahre alt. Diese Fälle könnten der Schlüssel zum Verständnis der Biologie dieser Erkrankung sein. Früh auftretender Prostatakrebs ist durch eine relativ kleine Anzahl genetischer Veränderungen gekennzeichnet. Darunter sind wahrscheinlich einige so genannte „Treiber-Mutationen“, die Entstehen …

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Die Freisetzung von Metastasen initiierenden Krebsstammzellen muss verhindert werden

Da in der Blutbahn zirkulierende Tumorstammzellen gefährliche Metastasen auslösen können, muss in der modernen Krebsdiagnostik und -therapie auch einer zweiten Erkenntnis Rechnung getragen werden: die Freisetzung von Metastasen initiierenden Krebsstammzellen muss verhindert werden und darf nicht durch invasive diagnostische oder -therapeutische Maßnahmen riskiert werden. So birgt beispielsweise das gängige diagnostische Verfahren der Biopsie die Gefahr, …

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Prostatakrebs – Deutsche Urologen empfehlen Reha nach Prostatakrebs-Behandlung

Immer wieder fragen betroffene Patienten, ob nach der Behandlung eines Prostatakarzinoms eine Reha notwendig ist. Pauschal lässt sich das kaum beantworten. „Die Entscheidung hängt besonders vom Stadium der Erkrankung ab und damit auch von der Art der Behandlung sowie ihrer unterschiedlichen Folgeerscheinungen“, sagt Dr. Axel Schroeder, Präsident des Berufsverbandes der Deutschen Urologen e.V.. Meistens wird …

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Prostatakrebs – in Deutschland der häufigste Krebs bei Männern

Beim Prostatakrebs handelt es sich um einen bösartigen Tumor der männlichen Vorsteherdrüse (Prostata). Prostatakrebs entsteht meist aus dem Drüsengewebe. Mit etwa 58.500 Neuerkrankungen pro Jahr (2004) ist Prostatakrebs inzwischen in Deutschland die häufigste Krebserkrankung bei Männern und macht bei diesen etwa ein Viertel aller Krebsneuerkrankungen aus. Seit Anfang der 1980er- Jahre (17.000 Fälle) ist diese …

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