Multiple Sklerose

Multiple Sklerose

Umfangreiche Richtlinien für Multiple-Sklerose-Therapie veröffentlicht

Die Richtlinien erarbeiteten 27 Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler um Prof. Dr. Xavier Montalban von der Universitätsklinik Vall d’Hebron in Barcelona und Prof. Dr. Ralf Gold vom Bochumer Universitätsklinikum St. Josef-Hospital. Sie sind in den Fachzeitschriften „Multiple Sclerosis Journal“ und „European Journal of Neurology“ erschienen. Das Projekt war eine Initiative der European Academy of Neurology und des […]

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Prognose bei Multiple Sklerose

Multiple Sklerose – Mythen und Fakten

Unter Multiple Sklerose (MS) versteht man eine Erkrankung des Zentralnervensystems. Die chronische, entzündliche Erkrankung kann Signale im Gehirn, Rückenmark und in den Sehnerven beeinträchtigen und somit Symptome beim Betroffenen hervorrufen. Weltweit sind zirka 2,3 Millionen Menschen betroffen. Bei Menschen mit Multipler Sklerose greift das Immunsystem die isolierende Schutzhülle der Nervenzellfortsätze (Myelinscheiden) im Gehirn, Rückenmark und in den Sehnerven

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Multiple Sklerose

Multiple Sklerose: Was können wir wirklich von Ocrelizumab erwarten?

„Das ist ein erster Fortschritt, denn der humane monoklonale Antikörper gegen B-Lymphozyten ist das erste Medikament, das überhaupt eine Wirkung bei primär progredientem Verlauf der MS zeigt“, kommentiert Professor Ralf Gold, Direktor der Neurologischen Klinik der Universität Bochum, Past-Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie (DGN) und Sprecher des Krankheitsbezogenen Kompetenznetzes Multiple Sklerose (KKNMS), die Studiendaten.

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Gehirnveränderungen von MS-Patienten, Multiple Sklerose

Individuelle Multiple Sklerose-Therapien: TUM Partner in internationalem Projekt

Multiple Sklerose ist eine Autoimmunerkrankung, von der mehr als zwei Millionen Menschen weltweit betroffen sind. Sie gilt als der häufigste Grund für eine nicht durch einen Unfall verursachte Behinderung bei jungen Erwachsenen. Die Erkrankung kann sehr unterschiedlich verlaufen und ist nicht heilbar. Die Wirksamkeit der aktuellen Behandlungen variiert von Patient zu Patient sehr stark und

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Multiple Sklerose

Neues Medikament wirkt gegen zwei Formen von Multipler Sklerose

Multiple Sklerose. Ocrelizumab ist ein neu entwickelter humanisierter monoklonaler Antikörper. In den in über 40 Ländern durchgeführten Phase-3-Studien wurde die Wirksamkeit von Ocrelizumab bei zwei Formen von Multipler Sklerose (MS) untersucht. In die Studien waren jeweils über 700 Patientinnen und Patienten eingeschlossen. Bei der schubförmigen MS erhielten die Studienteilnehmer alle 24 Wochen intravenös 600 Milligramm

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Hilfe bei Sodbrennen

Rheuma – Hoffnung bei Erkrankungen des Nervensystems

Rheuma – der körpereigene Botenstoff “Tumornekrose Faktor” (TNF) spielt eine Schlüsselrolle bei der Immunantwort auf entzündliche Erkrankungen. Antikörper, welche die TNF-Wirkung blockieren, werden denn auch bei etlichen chronischen Autoimmun-Erkrankungen wie etwa Rheuma sehr erfolgreich eingesetzt. Bei Erkrankungen des Zentralnervensystems wie Multipler Sklerose dagegen versagt diese Therapie, obwohl auch hier TNF eine wichtige Rolle spielt. Schon

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Multiple Sklerose

Update Neuroophthalmologie: das Auge als Fenster zum Gehirn

Multiple Sklerose und was die Retina über Multiple Sklerose und die Gehirngefäße verraten kann. „Mit modernen bildgebenden Verfahren lassen sich sowohl vaskuläre als auch neuronale Veränderungen der Retina, die Teil des Zentralen Nervensystems ist, darstellen und analysieren“, sagt Professor Tjalf Ziemssen, Neurologe mit ophthalmologischen Wurzeln am Universitätsklinikum Dresden. „Viele neurologische Erkrankungen können wir damit heute am

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Multiple Sklerose

Multiple Schicksale: Dokumentarfilm über Multiple Sklerose auf Kinotour

„Der Film zeigt ungeschminkt die Realität dieser schweren neurologischen Erkrankung, an deren Therapie weltweit Tausende Wissenschaftler und Ärzte forschen. Aber er gibt auch Mut, sich als Patient aktiv mit der Krankheit auseinanderzusetzen – ein wichtiger Faktor, der uns Ärzten bei der Behandlung sehr hilft“, sagt Professor Ralf Gold, MS-Experte, Präsident der Deutschen Gesellschaft für Neurologie

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Radiologie, Röntgen, Medizin

Therapie der Multiplen Sklerose: Bildgebung erkennt lebensbedrohliche Nebenwirkung

Hintergrund der Studie, die kürzlich in der Fachzeitschrift Neurology veröffentlicht wurde, ist ein Dilemma, das mit der Einführung bestimmter neuer immunsuppressiver Medikamente aufgetreten ist. Diese Präparate können in vielen Fällen, wo die Standardarzneien versagen, den Verlauf der Multiplen Sklerose bremsen. Erkauft wird dies aber mit einer seltenen Nebenwirkung, die sogar tödlich verlaufen kann: der progressiven

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Multiple Sklerose

Ein Auslöser für Multiple Sklerose entdeckt

Die Multiple Sklerose ist eine entzündliche Erkrankung des Zentralen Nervensystems (ZNS). Betroffen sind vor allem junge Erwachsene; allein für Deutschland geht man von rund 140.000 Patienten aus. Die Erkrankung verläuft typischerweise in Schüben, die unter anderem mit Sehstörungen, Lähmungen oder auch Gleichgewichtsstörungen einhergehen und zu dauerhaften Behinderungen führen können. Prof. Dr. Christoph Kleinschnitz, Direktor der

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