Lebensqualität

Morbus Parkinson – Hirnschrittmacher können Lebensqualität verbessern

Die Hirnschrittmachertherapie ist bei Morbus Parkinson inzwischen eine fest etablierte Therapieoption. Derzeitig profitieren vor allem Patienten mit ausgeprägtem Zittern (Tremor) und Patienten, die trotz Medikamenten zwischen guter und schlechter Beweglichkeit hin und her schwanken. Zahlreiche Studien konnten belegen, dass die Tiefe Hirnstimulation die Lebensqualität von Patienten mit Morbus Parkinson deutlich und anhaltend verbessert im Vergleich […]

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Hämophilie – mehr Lebensqualität: Bayer zeichnet Initiativen, Projekte und Personen aus

Mit dem PHILOS Förderpreis für Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung zeichnet Bayer erstmals Initiativen, Projekte und Personen aus, die dazu beitragen, das Leben von Menschen mit der so genannten Bluterkrankheit (Hämophilie) einfacher zu machen. Am Rande der 57. GTH-Jahrestagung prämierte das Unternehmen gestern in München die Gewinner des PHILOS 2012: Auf den mit 10.000 Euro dotierten

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Hämophilie – mehr Lebensqualität: Bayer zeichnet Initiativen, Projekte und Personen aus

Mit dem PHILOS Förderpreis für Wegbegleiter in der Hämophilie-Behandlung zeichnet Bayer erstmals Initiativen, Projekte und Personen aus, die dazu beitragen, das Leben von Menschen mit der so genannten Bluterkrankheit (Hämophilie) einfacher zu machen. Am Rande der 57. GTH-Jahrestagung prämierte das Unternehmen gestern in München die Gewinner des PHILOS 2012: Auf den mit 10.000 Euro dotierten

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Bei Parkinson Tiefe Hirnstimulation schon in frühen Krankheitsstadien sinnvoll

Die Tiefe Hirnstimulation im Bereich des Nucleus subthalamicus erhöht nachweislich die Lebensqualität bei Patienten mit Morbus Parkinson. Bisher wird die Stimulation in Betracht gezogen, wenn die Komplikationen einer medikamentösen Langzeittherapie von Parkinson nicht mehr beherrschbar sind. Dies geschieht in der Regel nach 11 bis 13 Jahren Krankheitsdauer. Ein sozialer und beruflicher Rückzug des Patienten ist

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Parkinson – mehr Lebensqualität durch tiefe Hirnstimulation

Die motorischen Störungen und die Lebensqualität von Parkinson-Patienten können in einem früheren Krankheitsstadium durch die Tiefe Hirnstimulation (THS, Neurostimulation) verbessert werden, berichtet heute die Deutsche Gesellschaft für Neurologie. Das operative Verfahren kommt derzeit lediglich bei medikamentöser Therapieresistenz mit schwersten Symptomen nach mehr als zehnjähriger Krankheitsdauer zum Einsatz. Laut einer lange erwarteten Studie mit 251 Parkinson-Patienten

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Multiple Sklerose – Behandlung mit Kaliumblocker kann bei Multiple Sklerose-Patienten Gehfähigkeit verbessern

Weiter und länger gehen bedeutet für Barbara Holstein (53) nicht nur mehr Bewegungsfreiheit sondern auch Lebensqualität. Wie für viele Multiple Sklerose – Patienten sind ein längeres und schnelleres Gehvermögen auch für Barbara Holstein Lebensfreude pur, die sie jedem, der ihr gegenübersteht, deutlich erkennbar ausstrahlt. Barbara Holstein lebt in der Nähe von Düsseldorf und hat seit

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Arzneimittel: Manche unerwünschten Wirkungen fallen erst nach längerer Anwendung auf

Nebenwirkungen von Arzneimitteln – Wenn jemand erkrankt, kann eine medizinische Behandlung häufig Linderung verschaffen. Wird bei der Therapie jedoch ein neueres Medikament angewendet, sind einige Nebenwirkungen noch nicht bekannt. Denn bei einem von fünf Medikamenten werden wichtige Sicherheitsprobleme vor der Zulassung nicht entdeckt. Darauf weist das Institut für Qualität und Wirtschaftlichkeit im Gesundheitswesen (IQWiG) in

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Lebensqualität bei Krebspatienten verbessern

Die Diagnose Krebs ist für alle Betroffenen ein Schock. Die meisten Patienten befürchten vor allem, an der Krankheit zu sterben. Viele haben zusätzlich Angst vor Schmerzen, Metastasen oder den Auswirkungen der Chemothe­rapie. Innovative Behandlungskonzepte in der modernen Krebstherapie ermöglichen jetzt nicht nur höhere Heilungschancen und längere Lebenszeiten, sondern bieten auch eine bessere Lebensqualität für die

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Generation Silver Sex: Die Erektile Dysfunktion gefährdet Lebensqualität von Mann und Frau

Je älter wir werden, desto jünger wollen wir sein. Mit diesen einfachen Worten lässt sich der demografische Wandel mit all seinen Konsequenzen auf den Punkt bringen. Die Alten mögen künftig die Mehrheit stellen, Jugendlichkeit zur Ausnahme werden: An unserem gefühlt jungen Lebensstil ändert das nichts. Alter beginnt immer späterUm rund 10 bis 15 Jahre weicht

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Neue Möglichkeiten in der Therapie der erektilen Dysfunktion – Schmelztablette mit PDE-5-Hemmer

Die Erektile Dysfunktion hat eine nicht zu unterschätzende Auswirkung auf die gesundheitsbezogene Lebensqualität. Für den Einzelnen kann die ED zu einem Verlust des Selbstwertgefühls, einem schwachen Selbstbild sowie der Störung zwischenmenschlicher Beziehungen führen. Moderne Medikamente bieten Lösungen zur Therapie der Erektilen Dysfunktion. Die Auswirkungen von ED-Therapien auf die Zufriedenheit von Patienten und deren Partnern wurde

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