Krebserkrankung

Krebsbedingte Fatigue

Krebsbedingte Fatigue – Müdigkeit nach Krebserkrankung

Krebsbedingte Fatigue – nach überstandener Therapie leiden viele Krebspatienten noch jahrelang unter quälender Müdigkeit und Erschöpfung. Analysen zeigen, dass man in Ausprägung und Verlauf der Fatigue deutlich drei Gruppen unterscheiden kann, die durch Depression, hohe Entzündungsmarker bzw. hohe Leptinspiegel gekennzeichnet sind. Eine individuelle Therapie bietet den Krebspatienten mehr Lebensqualität

Krebsbedingte Fatigue – Müdigkeit nach Krebserkrankung Weitere Informationen »

Knochenbrüche

Knochenregeneration beim Multiplen Myelom

Würzburg. Das Multiple Myelom zählt zu den häufigsten Tumoren im Knochen und Knochenmark. Dauerhaft geheilt werden kann die Krebserkrankung noch nicht. Und selbst wenn die Tumorzellen mit modernen Therapien abgeräumt wurden, bleiben in der Regel Löcher im Knochen, die zu Schmerzen, Frakturen und im schlimmsten Fall zu einer Querschnittslähmung führen können. Am Uniklinikum Würzburg (UKW)

Knochenregeneration beim Multiplen Myelom Weitere Informationen »

Labor

Besteht in meiner Familie ein erhöhtes Krebsrisiko?

Direktorin Prof. Evelin Schröck plädiert zudem dafür, dass die Kriterien für Gentests künftig deutlich erweitert werden sollten. Aktuell seien die Einschlusskriterien für Gentests für einige Tumorarten zu eng gefasst, wodurch die Chance vertan wird, ein mögliches erbliches Krebsrisiko festzustellen und erblich veranlagte Krebserkrankungen früher zu behandeln. Das Nationale Centrum für Tumorerkrankungen Dresden (NCT/UCC) ist eine

Besteht in meiner Familie ein erhöhtes Krebsrisiko? Weitere Informationen »

Labor

Protonentherapie für eine schonende Krebsbehandlung

Noch immer erforscht das Team aus über 30 Ärztinnen und Ärzten, Physikerinnen und Physikern, Medizinischen Fachangestellten sowie Technischen Assistentinnen und Assistenten, bei welchen weiteren Indikationen eine Protonentherapie sinnvoll und vorteilhaft ist und welchen Wert sie insgesamt hat. „Schon jetzt sehen wir, dass zum Beispiel Nebenwirkungen weniger stark auftreten“, sagt Prof. Esther Troost, die zusammen mit

Protonentherapie für eine schonende Krebsbehandlung Weitere Informationen »

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs – neue Version der S3-Leitlinie Zervixkarzinom

Der Gebärmutterhalskrebs hat in den vergangenen Jahrzehnten in seiner Inzidenz abgenommen, vor allem bedingt durch das 1971 eingeführte Krebsfrüherkennungsprogramm. Die Reduktion der Inzidenz hat jedoch nicht dazu geführt, dass die Mortalität der Patientinnen mit Zervixkarzinom abgenommen hat. Hinzu kommt: Die Therapie der Patientinnen ist weiterhin ausgesprochen heterogen. Die jetzt aktualisierte S3-Leitlinie soll den onkologisch tätigen

Gebärmutterhalskrebs – neue Version der S3-Leitlinie Zervixkarzinom Weitere Informationen »

Gehirntumoren

Gehirntumoren möglichst ohne Nebenwirkungen behandeln

Glioblastome gehören zu den aggressivsten Gehirntumoren bei Erwachsenen. Durch ihr schnelles Wachstum und ihre Verschiedenartigkeit sind Glioblastome schwer zu behandeln. Operativ lassen sich die bösartigen Tumore in der Regel nicht vollständig oder dauerhaft entfernen. Im Anschluss folgt daher eine kombinierte Strahlen- und Chemotherapie, die allerdings mit Nebenwirkungen auf den gesamten menschlichen Körper verbunden sein kann.

Gehirntumoren möglichst ohne Nebenwirkungen behandeln Weitere Informationen »

Herzbeschwerden bei Frauen

Herzbeschwerden bei Frauen nach einer Krebserkrankung

Herzbeschwerden bei Frauen. Bis zu den Wechseljahren sind Frauen besser vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen geschützt als Männer. Dafür sorgt das Hormon Östrogen. Bei Menschen, die als Kind eine Krebserkrankung hatten, ist es umgekehrt. Hier haben Frauen ein höheres Risiko an Herz und Kreislauf zu erkranken. Welche molekularen Mechanismen dafür verantwortlich sind, erforscht Dr. Marina Panova-Noeva, Wissenschaftlerin des

Herzbeschwerden bei Frauen nach einer Krebserkrankung Weitere Informationen »

Leukämie, Blutkrebs, Künstliche Intelligenz, Kombinationstherapie bei Blutkrebs, Chronisch Lymphatische Leukämie, Leukämie, Akute Myeloische Leukämie

Wie kann man Leukämie effektiver behandeln?

Die akute lymphatische Leukämie (ALL) ist die häufigste Krebserkrankung bei Kindern. Mit dem Wirkstoff Nelarabin ist T-ALL, eine Unterform, die T-Lymphozyten ähnelt, gut behandelbar. Nicht jedoch die B-ALL, eine Unterform, die B-Lymphozyten ähnelt. Die Ursache für diesen Unterschied war seit den 1980er Jahren für Onkologen ein Rätsel. Ein internationales Forschungsteam unter der Leitung der Goethe-Universität

Wie kann man Leukämie effektiver behandeln? Weitere Informationen »

Prostatakrebs, Viagra

Prostatakrebs mit neuem Therapieansatz

Prostatakrebs. Ein fein regulierter Signalweg kann in Zellen den programmierten Zelltod (Apoptose) auslösen. Dieser intrinsische Apoptoseweg kann aktiviert werden, um überflüssige oder beschädigte Zellen im Körper abzubauen. Konventionelle Krebstherapien, wie Chemotherapie oder Strahlentherapie, zielen daher darauf ab, Stress in Tumorzellen auszulösen, der wiederum zur Aktivierung des intrinsischen Apoptosewegs führt. Viele Tumorzellen produzieren jedoch sogenannte anti-apoptotische

Prostatakrebs mit neuem Therapieansatz Weitere Informationen »

CBD gegen Krebs

CBD gegen Krebs – welches Potenzial zum Helfen steckt wirklich in dem pflanzlichen Wirkstoff?

Krebs als Erkrankung wird gefühlt zu einer der häufigsten Todesursache weltweit. Genauso gefühlt scheinen die Überlebenschancen immer geringer zu werden. Wurde Krebs erst einmal diagnostiziert, dann stehen dem Erkrankten jede Menge Therapie, Medikamente und vor allem Schmerzen bevor. Und gerade in Hinblick auf die Schmerzen sollte es jedem Patienten, so gut es eben geht, geholfen

CBD gegen Krebs – welches Potenzial zum Helfen steckt wirklich in dem pflanzlichen Wirkstoff? Weitere Informationen »

Nach oben scrollen