Knochenaufbau

Depression ist Risikofaktor für Osteoporose

Depressive Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt an Osteoporose zu erkranken als psychisch Gesunde. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände e. V. (DOP) in Marburg hin. Eine Depression fördert die vermehrte Ausschüttung des Seroidhormons Cortisol und stört das fein austarierte Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz schwindet und …

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Knochennekrose: Wenn sich Knochensubstanz reduziert – extrakorporale Stoßwellentherapie als alternative Therapie einer Osteonekrose

Knochennekrose – Der menschliche Knochenaufbau ist äußerst stabil und belastbar. Unser Oberschenkelknochen, unser größter und kräftigster Knochen, hält einen Druck oder Zug von 1,5 Tonnen aus. Dabei macht das Skelett mit etwa 10 kg nur 12 Prozent unseres Gesamtgewichtes aus. Veränderungen in der Knorpel- und Knochensubstanz treten nicht nur durch degenerative Prozesse im Alter auf. …

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