Knochenabbau

Knochenabbau durch Entzündungen

Knochenabbau durch Entzündungen aufhalten

Knochenabbau durch Entzündungen. Chronisch-entzündliche Erkrankungen sind weltweit weit verbreitet. Durch die Entzündungen kommt es zu fatalen Auswirkungen auf die Beschaffenheit der Knochen. Oftmals gehen entzündliche Erkrankungen der Gelenke, der Haut, oder des Darms mit Knochenschwund und Knochenbrüchen einher. Der SFB/Transregio 369 „DIONE – Entzündungsbedingte Knochendegeneration“ widmet sich der Aufklärung dieser Zusammenhänge. Professorin Esther Troost, Dekanin […]

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Rheuma: Krankenkassen müssen Knochendichtemessung für Risikopatienten zahlen

Seit Mai 2013 ist die Knochendichtemessung bei chronischen Erkrankungen wie die rheumatoide Arthritis unter bestimmten Voraussetzungen eine Leistung der gesetzlichen Krankenkassen. Doch Patienten stoßen dabei auf Probleme: Ärzte verlangen Vorkasse. Die Deutsche Rheuma-Liga kritisiert diese Praxis und fordert Abhilfe. Die Rechtslage ist eindeutig: Seit Mai 2013 übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für die so genannte

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Rheumapatienten mit Ehrenamt

Wer sich zwei Stunden pro Woche ehrenamtlich engagiert, lebt länger und möglicherweise auch gesünder als Altersgenossen, die keine Zeit für gemeinnützige Projekte oder Ähnliches investieren. Darauf weist die Rheuma-Liga anlässlich des Welt-Rheuma-Tages am 12. Oktober hin. In der größten Selbsthilfeorganisation Deutschlands engagieren sich viele tausend Menschen oft über Jahrzehnte hinweg und bis ins hohe Alter

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Arthrose, Knochen, Rheumatide Arthritis

Auslöser für Knochenzerstörung bei Rheumatoider Arthritis

Rheumatoide Arthritis. Abwehrzellen, auch Antikörper genannt, sind Eiweißstoffe, die normalerweise Krankheitserreger im Körper erkennen und zerstören. Bei Autoimmunerkrankungen gerät das Immunsystem jedoch außer Kontrolle und bildet sogenannte Autoantikörper, die sich gegen körpereigenes Gewebe richten. Bei der Rheumatoiden Arthritis führt dies zum Abbau von Knorpel und Knochensubstanz. Das FAU-Forscherteam hat nachgewiesen, dass die Autoantikörper einen direkten

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Depression ist Risikofaktor für Osteoporose

Depressive Frauen sind einem höheren Risiko ausgesetzt an Osteoporose zu erkranken als psychisch Gesunde. Darauf weist der Dachverband der deutschsprachigen Osteoporose Selbsthilfeverbände e. V. (DOP) in Marburg hin. Eine Depression fördert die vermehrte Ausschüttung des Seroidhormons Cortisol und stört das fein austarierte Gleichgewicht zwischen Knochenauf- und -abbau zugunsten eines verstärkten Abbaus. Die Knochensubstanz schwindet und

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