KI

Heilkunde

Heilkunde: Als es noch ein Handwerk war

Wer sich im Mittelalter oder in der frühen Neuzeit die Schulter ausgerenkt oder die Säge in die Hand gejagt hatte, ging nicht unbedingt zum Arzt. Hilfe suchte die Bevölkerung in solchen Notfällen eher beim Bader, Barbier oder Chirurgus. Diese kümmerten sich um die Versorgung von Wunden, zogen Zähne, setzten Schröpfköpfe und wagten sich teilweise sogar […]

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Dynamic urban scene showcasing interconnected light trails representing digital communication networks.

Künstliche Intelligenz kann Prostatakrebs besser einschätzten

Künstliche Intelligenz. Prostatakrebs und KI – „Bisherige KI-Modelle können zwar Vorhersagen zur Gleason-Bewertung treffen, liefern aber oft keine verständliche Begründung, was die klinische Akzeptanz einschränkt“, erklärt Titus Brinker vom DKFZ. Das neu entwickelte System verzichtet auf nachträgliche Erklärungsansätze und basiert direkt auf Beschreibungen der Pathologie. Dazu wurden 1.015 Gewebeproben von internationalen Expertinnen und Experten mit

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Elektronische Patientenakte

Patientenakte: Auf dem Weg in ein lernendes Gesundheitssystem

Ab Oktober 2025 soll sie bundesweit im Regelbetrieb starten – die elektronische Patientenakte ePA. Bürgerinnen und Bürger können selbst entscheiden, ob sie sie nutzen möchten und welche Gesundheitsdaten für Ärztinnen und Ärzte zugänglich sein sollen. Arztpraxen und Kliniken sind verpflichtet, sie entsprechend zu befüllen; der Datenaustausch zwischen ihnen soll so digitalisiert und vereinfacht werden. Also

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Krebs, Wachstumsfaktor, Tumorarten

Tumorarten: KI-Modell erkennt mehr als 170 Krebsarten

Heute sind weit mehr Tumorarten bekannt als Organe, aus denen sie hervorgehen. Jeder Tumor hat seine eigenen Charakteristika, bestimmte Gewebemerkmale, Wachstumsraten, Stoffwechselbesonderheiten. Dennoch lassen sich Tumortypen mit ähnlichen molekularen Eigenschaften in Gruppen zusammenfassen. Die Tumorarten hängen entscheidend von der Behandlung der jeweils individuellen Erkrankung ab. Neue, zielgerichtete Therapien sprechen bestimmte Strukturen von Tumorzellen an oder

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Wearables, Wissenswoche

Wissenswoche: Gesundheitstechnologien der Zukunft entdecken

Die Digitalisierung schreitet voran und beeinflusst das Gesundheitswesen tiefgreifend. Das KIT-Zentrum Health Technologies begleitet diesen Wandel, indem es digitale und technologische Lösungen für Medizinprodukte entwickelt – stets mit Blick auf die Gesellschaft und ihren Nutzen. Während der Wissenswoche „Health“ können Besucherinnen und Besucher vier Tage lang innovative Entwicklungen des KIT-Zentrums erleben. Themen wie Künstliche Intelligenz

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AMD: Altersabhängige Makuladegeneration

KI revolutioniert die Augenheilkunde

In Indien, wo es an Augenärztinnen und -ärzten mangelt, können sich Diabeteserkrankte etwa in Einkaufszentren auf Retinopathie untersuchen lassen, eine typische Folgeerkrankung der Netzhaut; in der Schweiz ist das in Optikergeschäften ebenfalls möglich. Nun bieten auch in Deutschland die ersten Optikergeschäfte auf Basis eines Netzhautfotos, einer Funduskopie, einen Augencheck für diabetische Retinopathie an – gegen

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KI revolutioniert Therapie genetischer Netzhautdegenerationen

Die Ergebnisse dieses Projekts könnten zu einem besseren Verständnis von genetisch bedingten Netzhauterkankungen, den sog. Netzhautdegenerationen, und der Entwicklung neuer, zielgerichteter Behandlungsstrategien beitragen. Netzhautdegenerationen sind genetisch bedingte Erkrankungen, die oft bereits im Kindesalter zur Erblindung führen können. Traditionelle Untersuchungsmethoden umfassen aufwändige Tests, die zeitintensiv und für die Patientinnen und Patienten belastend sind. „Mit diesem Projekt

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Herzschwäche mit Künstlicher Intelligenz besser behandeln

Herzschwäche mit Künstlicher Intelligenz besser behandeln

Herzschwäche mit Künstlicher Intelligenz besser behandeln. Künstliche Intelligenz bei Herzschwäche einsetzen. Herzschwäche ist nicht gleich Herzschwäche: Zahlreiche mögliche Ursachen und Begleiterkrankungen bestimmen den individuellen Verlauf, lassen die Prognose schwer abschätzen und bedingen teils unbefriedigende Therapieoptionen. Juniorprofessorin Dr. Sandy Engelhardt, Medizinische Fakultät Heidelberg der Universität Heidelberg, und Prof. Dr. Philipp Wild, Universitätsmedizin Mainz der Johannes Gutenberg-Universität

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Anti-Fatigue-App für Krebskranke, Ataxien

Anti-Fatigue-App für Krebskranke

Anti-Fatigue-App für Krebskranke. Krebspatient:innen erleben oft extreme Erschöpfung während oder nach der Therapie. Diese Fatigue kann ihre Lebensqualität massiv beeinträchtigen und die Leistungsfähigkeit verringern. Das wirkt sich auf den Alltag aus: Soziale Aktivitäten leiden und der berufliche Handlungsspielraum wird eingeschränkt, was zum Beispiel zu sozialer Isolation führen kann. Anti-Fatigue-App für Krebskranke – extreme Erschöpfung in

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Operationen mit ferngesteuerten Robotern ist keine grundlegend neue Idee. Innovativ ist vielmehr der Ansatz, derartige Systeme aus der Ferne bzw. mobil bedienbar zu machen

Operationen mit ferngesteuerten Robotern

Operationen mit ferngesteuerten Robotern ist keine grundlegend neue Idee. Innovativ ist vielmehr der Ansatz, derartige Systeme aus der Ferne bzw. mobil bedienbar zu machen. Projektleiter Marc Ruffing, der am Lehrstuhl für Funkkommunikation und Navigation an der RPTU und im Forschungsbereich „Intelligente Netze“ am DFKI forscht, umreißt die damit verbundenen Herausforderungen: „Bisher muss die operierende Person

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