Keimzelltumoren

Eierstockkrebs – die zweithäufigste bösartige Erkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane

Krebs der Eierstöcke ist eine Erkrankung, bei der bösartige Zellen in den Eierstöcken gefunden werden. Eierstockkrebs ist die zweithäufigste bösartige Erkrankung der weiblichen Geschlechtsorgane. Eierstockkrebs ist eine bösartige Geschwulst des Eierstocks (Ovar). Der Tumor wächst sehr aggressiv und bildet schnell Tochtergeschwülste (Metastasen). Diese breiten sich vor allem innerhalb der Bauchhöhle aus. In rund 50 Prozent …

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Hodenkrebs: Inzidenz, Mortalität, Überlebensraten, Prävalenz

Bei den bösartigen Tumoren des Hodens handelt es sich überwiegend um Keimzelltumoren, wobei zwischen Seminomen und Nicht-Seminomen (u. a. Teratome) unterschieden wird. Als gesicherter Risikofaktor für die Entstehung von Hodenkrebs gilt der Kryptorchismus (Hodenhochstand). Bei einem geringen Teil der Betroffenen scheint eine genetische Disposition (familiär gehäuftes Auftreten) vorzuliegen. Söhne und Brüder von Patienten mit Hodenkrebs …

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Eierstockkrebs (Ovarialkrebs): Inzidenz, Mortalität, Überlebensraten, Prävalenz

Histologisch handelt es sich bei den Krebserkrankungen der Eierstöcke (Ovarialkrebs) überwiegend um Adenokarzinome. Bei jüngeren Frauen (unter 45 Jahre) treten auch Keimzelltumoren, ähnlich den Seminomen und embryonalen Hodentumoren junger Männer, auf. Das Risiko, an Ovarialkrebs zu erkranken, ist erhöht bei einer frühen ersten Regelblutung, einem späten Einsetzen der Wechseljahre, Kinderlosigkeit oder fehlenden Stillzeiten. In verschiedenen …

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