Herzinsuffizienz

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Herzinsuffizienz: Immer mehr Betroffene – bessere Therapien senken die Sterblichkeit

Herzinsuffizienz (Herzschwäche) ist inzwischen die häufigste Einzeldiagnose bei vollstationär behandelten Patienten. Damit setzt sich ein seit Jahren beobachtbarer Trend fort: Mit 444.632 Fällen von Herzinsuffizienz stieg die Zahl der stationär versorgten Patienten 2015 im Vergleich zum Vorjahr erneut um 2,7 Prozent an. Noch drastischer fällt der 20-Jahres-Vergleich aus: Lag die Erkrankungshäufigkeit 1995 noch bei 275 […]

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Herzerkrankungen, Herzchirurgische Versorgung, Herzbericht, Herzinsuffizienz

Warum Eisen dem Herzen hilft

Menschen mit Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) leiden häufig an einem Eisenmangel. Wenn sie dann mit Eisen behandelt werden, fühlen sich die Patienten besser, sind belastbarer, müssen seltener ins Krankenhaus und leben womöglich länger. Wissenschaftler der Medizinischen Hochschule Hannover (MHH) haben nun herausgefunden, warum das so ist: Sie haben den zugrunde liegenden Mechanismus beschrieben und in der angesehenen

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Herzerkrankungen, Herzchirurgische Versorgung, Herzbericht, Herzinsuffizienz

Sonderforschungsbereich „Herzschwäche“ an der Universitätsmedizin Göttingen verlängert

Die Herzschwäche oder „Herzinsuffizienz“ gilt als eine der häufigsten Erkrankungen in Europa. Rund zwei Prozent der europäischen Bevölkerung ist daran erkrankt. Die Deutsche Forschungsgemeinschaft (DFG) verlängert die Förderung für den Sonderforschungsbereich SFB 1002 „Modulatorische Einheiten bei Herzinsuffizienz“ an der Universitätsmedizin Göttingen (UMG) um eine weitere Förderperiode von vier Jahren mit einer Fördersumme von 11,8 Millionen

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Hitze, Urlaub, Sonne, Strand, Wellness, Kreuzfahrt, Flusskreuzfahrt, Hotels, Anti-Aging, Ausruhen

Flugreise nach Herzinfarkt oder mit Herzschwäche

Rund sechs Millionen Menschen in Deutschland leiden an koronarer Herzkrankheit (KHK), die dem Herzinfarkt vorausgeht und die häufigste Ursache der Herzschwäche (Herzinsuffizienz) ist. Jährlich werden bundesweit bei KHK-Patienten z. B. nach einem Herzinfarkt über 320.000 Gefäßstützen (Stents) eingebracht und über 53.000 Bypassoperationen durchgeführt. Viele der Betroffenen planen eine Reise und verzichten nur ungerne auf das

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Vorhofflimmern und Schlaganfall-Prophylaxe

Herzerkrankungen wie Vorhofflimmern (Arrhythmie), eine verschleppte Entzündung des Herzmuskels (Myokarditis) oder eine Herzmuskelschwäche (Herzinsuffizienz) können Auslöser für einen Schlaganfall sein. Die Folgen sind oftmals Lähmungen, die im besten Fall nach gezielter Behandlung wieder abklingen. Aber auch Todesfälle sind möglich, wie uns vor kurzem der Tod des 45-jährigen Sängers Roger Cicero gezeigt hat. Daten der GKV

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Bei Herzpatienten reduziert systematisches Selbstmanagement das Sterblichkeitsrisikos

Herzpatienten, die den Erfolg ihrer gerinnungshemmenden Therapie mit Vitamin K-Antagonisten regelmäßig selbst messen („INR-Selbstmanagement“), zeigen im Vergleich zur Hausarzt-Kontrolle eine Abnahme des Sterblichkeitsrisikos von über 60 Prozent, so Prof. Dr. Heinz Völler (Rüdersdorf) Systematisches Selbstmanagement gleich effektiv wie Antikoagulations-Kliniken Auch dem Vergleich mit spezialisierten Antikoagulations-Kliniken hält das systematische Selbstmanagement stand: In einer aktuellen Untersuchung an

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Herzinsuffizienz – der chronischen Herzmuskelschwäche vorbeugen

Herzinsuffizienz – Die chronische Herzinsuffizienz, auch als “Herzmuskelschwäche“ bezeichnet, ist eine der häufigsten Todesursachen in Deutschland. Das geschädigte Herz kann den Körper nicht mehr ausreichend mit der erforderlichen Blutmenge versorgen. Als häufigste Ursachen der chronischen Herzinsuffizienz nennt Prof. Stimpel, Chefarzt der Deutschen Klinik für Naturheilkunde und Präventivmedizin in Püttlingen, neben erkrankten Herzkranzgefäßen, einem erlittenen Herzinfarkt

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