Gebärmutter

Frau

Risiko von Gebärmutterhalskrebs, Vorsorge und Behandlung

Spricht man von Gebärmutterhalskrebs, so geht es um Tumore, welche sich am unteren Teil einer Gebärmutter bilden können. In vielen Fällen wird die Krebsart durch Veränderungen des Gewebes am Muttermund, dem Ausgang des Gebärmutterhalses oder der Scheide verursacht. Diese Veränderungen lassen sich innerhalb der Vorstufen durch eine ärztliche Früherkennung diagnostizieren. Grundsätzlich kann eine Impfung gegen […]

Risiko von Gebärmutterhalskrebs, Vorsorge und Behandlung Weitere Informationen »

Gebärmutterhalskrebs

Gebärmutterhalskrebs – neue Version der S3-Leitlinie Zervixkarzinom

Der Gebärmutterhalskrebs hat in den vergangenen Jahrzehnten in seiner Inzidenz abgenommen, vor allem bedingt durch das 1971 eingeführte Krebsfrüherkennungsprogramm. Die Reduktion der Inzidenz hat jedoch nicht dazu geführt, dass die Mortalität der Patientinnen mit Zervixkarzinom abgenommen hat. Hinzu kommt: Die Therapie der Patientinnen ist weiterhin ausgesprochen heterogen. Die jetzt aktualisierte S3-Leitlinie soll den onkologisch tätigen

Gebärmutterhalskrebs – neue Version der S3-Leitlinie Zervixkarzinom Weitere Informationen »

Frau

Molekularer Fingerabdruck überführt erneute Krebsvorstufen am Gebärmutterhals

In Deutschland werden jährlich etwa 90.000 Frauen wegen Krebsvorstufen am Gebärmutterhals operiert. Ob die von einer langanhaltenden Infektion mit Papilloma-Viren (HPV) verursachte Gewebeveränderung erneut auftritt, wird in der Nachsorge anhand von Zelluntersuchungen und des Tests auf Virus-DNA regelmäßig kontrolliert. Diese finden mit großer Sicherheit eine eventuelle erneute Krebsvorstufe, schlagen aber auch oft Alarm, wenn es

Molekularer Fingerabdruck überführt erneute Krebsvorstufen am Gebärmutterhals Weitere Informationen »

Verhütung bis zu welchem Alter

Gesunde Nichtraucherinnen mit Normalgewicht können die Pille als Verhütungsmittel so lange nahmen, bis die Menopause eintritt. Voraussetzung ist, dass sie keine Risiken mitbringen. Wenn eine Neigung zu Krampfadern und Thrombosen bekannt ist – auch in der Familie -, oder wenn eine Frau an Bluthochdruck, Diabetes oder Migräne erkrankt ist, sollten dagegen keine Kombinationspräparate verwendet werden,

Verhütung bis zu welchem Alter Weitere Informationen »

Myome – Symptome, Risiken und Behandlung

Ein Myom ist ein gutartiger Tumor, der sich aus Muskelzellen der Gebärmutter entwickelt. Ob ein Myom Beschwerden verursacht, hängt von seiner Größe und seiner Lage ab. Symptome, die eine Behandlung notwendig werden lassen sind verstärkte Blutungen, Schmerzen sowie Fehl- und Frühgeburten. Unter den gutartigen Tumoren der weiblichen Geschlechtsorgane tritt das Myom mit der größten Häufigkeit auf.

Myome – Symptome, Risiken und Behandlung Weitere Informationen »

Impfschutz vor Gebärmutterhalskrebs: Impfen kann wirksam vorbeugen

Gebärmutterhalskrebs ist nach Brustkrebs weltweit die zweithäufigste Krebserkrankung, von der Frauen betroffen sind. Gebärmutterhalskrebs wird von Humanen Papillomviren (HPV) ausgelöst. Die so genannten Hochrisiko-Typen 16 und 18 sind für rund 70 Prozent aller Fälle von Gebärmutterhalskrebs verantwortlich. 8 von 10 Frauen infizieren sich im Laufe ihres Lebens mit HP-Viren. Es gibt eine Impfung, die vor

Impfschutz vor Gebärmutterhalskrebs: Impfen kann wirksam vorbeugen Weitere Informationen »

Gebärmutterhalskrebs – bessere Vorsorge durch Gentests – Forschungsergebnisse der Jenaer Unifrauenklinik

Gebärmutterhalskrebs – An einem Zervixkarzinom oder Gebärmutterhalskrebs erkranken jährlich etwa 500.000 Frauen, 250.000 sterben an der Erkrankung, deren Heilungschancen bei frühzeitiger Diagnose fast 100% betragen. Die bestehenden Vorsorgetests aber werden nur lückenhaft in Anspruch genommen und haben oft unklare Ergebnisse, die weitere, oft teure und verunsichernde Untersuchungen nach sich ziehen. Nur die Hälfte aller Frauen

Gebärmutterhalskrebs – bessere Vorsorge durch Gentests – Forschungsergebnisse der Jenaer Unifrauenklinik Weitere Informationen »

Gebärmutterkörperkrebs: Inzidenz, Mortalität, Überlebensraten, Prävalenz

Krebserkrankungen des Gebärmutterkörpers (Korpuskarzinome) sind meist endometriale Karzinome, die von der Gebärmutterschleimhaut ausgehen. Als Risikofaktor für diese Karzinome gelten vor allem langfristig wirksame hormonelle Einflüsse. Dies gilt einerseits für die gesteigerte Exposition gegenüber körpereigenem Östrogen in Zusammenhang mit Übergewicht (Adipositas), bei Kinderlosigkeit, als Folge einer frühen Menarche und späten Menopause sowie langer Zyklen ohne Eisprung

Gebärmutterkörperkrebs: Inzidenz, Mortalität, Überlebensraten, Prävalenz Weitere Informationen »

Gebärmutterkörperkrebs: Inzidenz, Mortalität, Überlebensraten, Prävalenz

Krebserkrankungen des Gebärmutterkörpers (Korpuskarzinome) sind meist endometriale Karzinome, die von der Gebärmutterschleimhaut ausgehen. Als Risikofaktor für diese Karzinome gelten vor allem langfristig wirksame hormonelle Einflüsse. Dies gilt einerseits für die gesteigerte Exposition gegenüber körpereigenem Östrogen in Zusammenhang mit Übergewicht (Adipositas), bei Kinderlosigkeit, als Folge einer frühen Menarche und späten Menopause sowie langer Zyklen ohne Eisprung

Gebärmutterkörperkrebs: Inzidenz, Mortalität, Überlebensraten, Prävalenz Weitere Informationen »

Endometriose

Unter Endometriose versteht man das heterotope (= ortsfremde) Auftreten von Gewebe, das der normalen Gebärmutterschleimhaut (Endometrium) von Aufbau und Funktion her ähnlich ist. Funktionelle Ähnlichkeit bedeutet, daß die Endometriose hormonellen Änderungen des Zyklus unterworfen ist. Sie ist ein sexualhormonabhängiger Prozeß, Östrogeneinfluß führt zur Ausbreitung der Erkrankung, Östrogenmangel führt zu ihrer Rückbildung. Die Endometriose kann prinzipiell

Endometriose Weitere Informationen »

Nach oben scrollen