Epilepsie

Mesiale Temporallappenepilepsie

Mesiale Temporallappenepilepsie behandeln

Mesiale Temporallappenepilepsie behandleln. Wissenschaftler*innen der Medizinischen Fakultät der Universität Freiburg haben einen wichtigen Schritt hin zu einer neuen Behandlungsart von Menschen mit mesialer Temporallappenepilepsie (MTLE) erzielt. MTLE ist eine häufige Epilepsieform bei Erwachsenen. Die Studie, die am 17. Januar 2024 im Fachmagazin Brain erschien, zeigt im Tiermodell vielversprechende Ergebnisse einer neuartigen Methode, die als „on-demand […]

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Epileptische Anfälle, Epilepsie

Epileptische Anfälle im Alltag mobil erkennen

Epileptische Anfälle. Der eingängige Projekttitel »MOND« steht für die klare Zielsetzung des im April 2020 gestarteten Vorhabens: Die konzeptionelle Entwicklung eines »Mobilen, smarten Neurosensorsystems für die Detektion und Dokumentation epileptischer Anfälle im Alltag«. Ein umfassend dokumentiertes Krankheitsbild von Epilepsie-Patientinnen und -Patienten wäre ein weitreichender Erfolg, da dieses eine passgenaue Diagnose und Therapie ermöglichen würde. »Die

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Gehirn, Parkinson, Epilepsie-Anfälle, Schizophrenie, Morbus Parkinson, Krampfanfälle, Epilepsie, Gehirn, ZNS, Parkinson, Alzheimer, MS, Multiple Sklerose

So löst unser Gehirn eine Epilepsie aus

Eine Epilepsie-Erkrankung kann erblich bedingt sein. In anderen Fällen erkranken die Patienten aber erst im Laufe ihres Lebens: in Folge einer Hirnverletzung, nach einem Schlaganfall oder ausgelöst durch einen Tumor. Auch Entzündungen der Hirnhäute oder des Gehirns selbst können zu einer Epilepsie führen. Besonders gefährlich sind Entzündungsreaktionen, die den so genannten Hippokampus betreffen – eine

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Epilepsie-Anfälle mit Frühwarnsystemen erkennen

Epilepsie-Anfälle. Bei einem epileptischen Anfall entladen sich gleichzeitig große Nervenzell-Verbünde im Gehirn. Folgen sind dramatische Muskelkrämpfe und Bewusstseinsverlust, die lebensgefährlich sein können. Viele Forscher gehen davon aus, dass das Gehirn zuvor einen so genannten „Kipp-Punkt“ überschreitet, was dann fast zwangsläufig zu einem Anfall führt. Die Annäherung an diesen Kipp-Punkt soll sich durch charakteristische Veränderungen der

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DGKN: Epilepsie: weniger Krampfanfälle durch personalisierte Therapien

Krampfanfälle. Eine Epilepsie kann genetisch bedingt sein. Aber auch Tumore, Vernarbungen nach Schädel-Hirn-Trauma oder Schlaganfall, sowie kleine angeborene Defekte der Hirnrinde gehören zu den Ursachen des Anfallsleidens. „Angesichts dieser vielfältigen Auslöser ist es erfreulich, dass immerhin 70 Prozent der Patienten mithilfe moderner Medikamente zur Behandlung von Krampfanfällen, den sogenannten Antikonvulsiva, heute anfallsfrei leben können“, sagt

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Erfolgreicher Launch der „Neurological Research and Practice“

Die Deutsche Gesellschaft für Neurologie e.V. (DGN) ist mit über 9500 Mitgliedern die zweitgrößte neurologische Fachgesellschaft weltweit und belegt in Deutschland unter den größten medizinischen Fachgesellschaften Platz 4. Dieser Stellenwert ist international aber nur wenigen bekannt, obwohl viele Innovationen und bedeutsame Publikationen „made in Germany“ sind. Die deutsche Neurologie belegt weltweit Spitzenplätze, insbesondere in den

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Anti-Epilepsie-Elektrode weltweit erster Patientin direkt unter die Haut implantiert

Anti-Epilepsie-Elektrode. Es gibt Hoffnung für Epilepsie-Patienten, bei denen Medikamente nicht ausreichend wirken und ein operativer Eingriff nicht in Frage kommt. Am Universitätsklinikum Freiburg wurde Ende Februar weltweit erstmals ein neuartiges Stimulationssystem bei einer Patientin eingesetzt. Im Rahmen einer klinischen Studie platzierten die Ärzte eine dünne Elektrodenmatte direkt unter die Kopfhaut auf den Schädelknochen. Ein Eingriff

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Pharmakologischer Generalschlüssel zur Beruhigung von Nervenaktivität entdeckt

Nervenaktivität. Elektrische Signale bilden die Grundlage vieler Lebensvorgänge – sie ermöglichen, dass das Herz schlägt, und dass wir denken, sehen, hören, schmecken, riechen oder tasten können. Überschießende elektrische Aktivität von Nervenzellen oder Muskelzellen kann aber auch schädlich sein und zu Epilepsie, Herzarrhythmien, Bluthochdruck, Migräne und anderen Schmerzzuständen führen. Elektrische Signale entstehen durch das gezielte Öffnen

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Tiefen Hirnstimulation, Hirnblutungen, Hirntod, ADHS, Gehirn, Neurologie, Neuro, Nerven

„Hans-guck-in-die-Luft“-Syndrom: Wichtiger Genfehler für häufigste Form der vererbbaren Epilepsi

Hans-guck-in-die-Luft-Syndrom. Epilepsie hat viele Formen: Die idiopathische generalisierte Epilepsie ist die Häufigste von ihnen. Ihre Symptome umfassen das „Hans-guck-in-die-Luft“-Syndrom – der kurze Verlust des Bewusstseins (sogenannte Absencen) – bis hin zu großen Anfällen mit Verkrampfungen des ganzen Körpers (Grand mal). Sie tritt in Familien gehäuft auf. Welche Erbfaktoren beim Entstehen der Erkrankung beteiligt sind, ist

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Epilepsie – falsch verbunden

Eine Forschungsgruppe des Exzellenzclusters BrainLinks-BrainTools um die Neurobiologin Prof. Dr. Carola Haas, die auch Mitglied am Bernstein Center Freiburg ist, hat einen Mechanismus entdeckt, der an der Entstehung von Schläfenlappenepilepsie beteiligt sein könnte. In ihrem Artikel für die Fachzeitschrift „Cerebral Cortex“ hat das größtenteils in der Klinik für Neurochirurgie des Universitätsklinikums Freiburg ansässige Team anschaulich

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