Demenz

DEGUM: Alzheimer mit Ultraschall sichtbar machen

Erste Symptome der Alzheimer-Krankheit, wie Gedächtnisverlust, eine eingeschränkte Auffassungsgabe oder Störung der Orientierung sind schwer zu deuten: Betroffene kompensieren sie zum Beispiel mithilfe von Merkzetteln oder sie verdrängen sie. Ärzte diagnostizierten die Demenzerkrankung bislang meist mit neuropsychologischen Tests. Ergänzend bestimmen sie im Gehirnwasser eines Patienten Biomarker, die im Falle von Alzheimer verändert sind. Alzheimer – […]

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Detox-Gene, Krebsregister

Geistige Tätigkeit lindert MS-Symptome: Effekt für Personen verschiedener Bildungsniveaus belegt

In den letzten Jahren sind die sogenannte kognitive Reserve und ihre Rolle bei der Therapie von Erkrankungen, die mit kognitiven Beeinträchtigungen einhergehen, zunehmend ins Zentrum der Forschung gerückt. Unter kognitiver Reserve versteht man die geistigen Potenziale, die Menschen im mittleren Alter nicht benötigen, auf die sie aber im Alter zurückgreifen, wenn die kognitiven Fähigkeiten schrittweise

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Gesundheit im Alter, Mangelernährung im Alter, Alter, Elektromobile, Leben, Blutarmut, Barrierefreiheit

Demenz und geistige Behinderung

Ihre Lebenserwartung steigt: Menschen mit geistiger Behinderung werden heute nach wissenschaftlichen Erkenntnissen rund 70 Jahre. Sie sind die erste Generation, die nach dem Zweiten Weltkrieg älter und alt wird. Doch damit steigt auch bei ihnen das Risiko, an einer Demenz zu erkranken. Diese Entwicklung stellt Mitarbeitende in Einrichtungen der Behindertenhilfe, Angehörige und Pflegende sowohl in

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Gehirn

Protein repariert Nervenzellschädigungen

Protein repariert Nervenzellschädigungen Experimente Heidelberger Forscher eröffnen neue Perspektiven für die Entwicklung eines gentherapeutischen Behandlungsansatzes für die Alzheimerdemenz Mit Laborexperimenten zu grundlegenden Mechanismen der Entstehung der Alzheimerdemenz ist es einem internationalen Forscherteam unter Leitung der Heidelberger Neurobiologin Prof. Dr. Ulrike Müller gemeinsam mit französischen Wissenschaftlern gelungen, die für diese Erkrankung typischen Nervenzellschädigungen weitgehend zu „reparieren“.

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Pflege von Angehörigen, Altenpfleger, Senior mit Gehstock in der Hand

Alzheimer-Demenz: Therapieansatz mit Antikörpern für mögliche Testung an Menschen weiterentwickelt

(umg/mbm) Die Universitätsmedizin Göttingen (UMG), die MBM ScienceBridge GmbH und das Medical Research Council Technology (MRCT) haben eine Lizenzvereinbarung für die Entwicklung einer neuen Therapie gegen die Alzheimer-Demenz unterzeichnet. Der Therapieansatz setzt auf Antikörper gegen die beiden schädlichsten Abeta Peptide, die bei der Alzheimer-Pathologie eine wichtige Rolle spielen. Die Zusammenarbeit mit der britischen Forschungsorganisation MRCT

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Gesundheit, Heiserkeit, Prävention und Gesundheitsförderung

Immer kleiner, immer besser: Der Nutzen smarter Medizintechnik

Seit der Mensch die Wissenschaft des Heilens entdeckt hat, haben sich auch die entsprechenden Technologien verändert. Sie sind besser und handlicher geworden, doch noch nie war der Fortschritt so schnell wie jetzt. Angesichts der klobigen, rein mechanischen Instrumente, die noch vor 150 Jahren genutzt wurden, ist das Gesundheitswesen einen weiten Weg gegangen, und daher ist

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Bornavirus

Faktor für die Stabilität der Blutkapillaren identifiziert

Das Gehirn hat einen hohen Sauerstoffbedarf, sein Gewebe wird daher bis in jeden kleinsten Winkel von haarfeinen Blutgefäßen durchzogen. Sind diese Kapillaren zum Beispiel durch Bluthochdruck oder hohes Lebensalter geschädigt, sprechen Mediziner von der Kleingefäßerkrankung des Gehirns. Diese ist nach Einschätzung von Medizinern Ursache von etwa einem Fünftel der Schlaganfälle und kann bestimmte Formen der

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Pflege

Leben mit Demenz und herausforderndem Verhalten

Wissenschaft trifft auf Wirklichkeit – so könnte man den ungewöhnlichsten Teil der Tagung „Möglichkeiten und Grenzen psycho-sozialer Interventionen bei Demenz“, die vom Dialog- und Transferzentrum Demenz (DZD) an der Universität Witten/Herdecke ausgetragen wurde, beschreiben: Detlef Rüsing – Leiter des DZD – interviewte Kerstin Thörmer (50) und Joachim Boes (61), die als Paar jeden Tag mit

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Alzheimer-Forschungspreis der Hans und Ilse Breuer-Stiftung geht an Stefan F. Lichtenthaler und Mikael Simons

Die beiden Wissenschaftler Prof. Dr. Stefan F. Lichtenthaler (Deutsches  Zentrum für Neurodegenerative Erkrankungen, DZNE, und Technische Universität München) und Prof. Dr. Mikael Simons (Max-Planck-Institut für Experimentelle Medizin und Universität Göttingen) teilen sich den diesjährigen renommierten Alzheimer-Forschungspreis der Frankfurter Hans und Ilse Breuer-Stiftung, der mit insgesamt 100.000 EUR dotiert ist.  Der Preis wurde am 5. November zum zehnten

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