Blutzuckermessung

Typ-2-Diabetes: Patientenzahlen bestimmen

Typ-2-Diabetes. In ihren Dossiers zur frühen Nutzenbewertung von Arzneimitteln müssen Hersteller auch angeben, für wie viele Patientinnen und Patienten ihr neuer Wirkstoff infrage kommt; dies ist relevant für die spätere Preisverhandlung. Dabei nennen die Pharmafirmen häufig auch dann unterschiedliche Zahlen, wenn ihr jeweiliger Wirkstoff für dasselbe Anwendungsgebiet zugelassen ist. Um die Angaben in den Dossiers …

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Selbstständige Blutzuckermessungen im Diabetes-Management

Die selbstständige Messung von Blutzuckerwerten ist für Diabetespatienten essentiell. Umso wichtiger ist es nicht nur zu wissen, was man dabei zu beachten hat, sondern auch gute, verlässliche Messgeräte zu benutzen. Weltweit sind laut WHO rund 350 Millionen Menschen von Diabetes betroffen. Damit ist dies die Krankheit mit der weltweit höchsten Prävalenz. In Deutschland gibt es …

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Diabetes Kongress 2017:„Closed Loop“-Systeme als künstliche Bauchspeicheldrüse ab 2018 Realität

Neue Therapieansätze diskutieren Experten beim Diabetes Kongress 2017. Professor Dr. med. Olga Kordonouri vom Kinderkrankenhaus „AUF DER BULT“ erläutert den aktuellen Stand im Rahmen der Kongress-Pressekonferenz am Freitag, den 26. Mai 2017 in Hamburg. Die 52. Jahrestagung der Deutschen Diabetes Gesellschaft findet vom 24. bis 27. Mai 2017 in Hamburg statt. Die bei Typ-1-Diabetes bislang …

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Blutzuckermessung – Infos für Patienten mit Diabetes

Motivation zur Änderung des Lebensstils bei Diabetes

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Blutzuckermesswerte – Langzeitblutzuckerwert HbA1c, Nüchternblutzucker und andere Diabetesmesswerte für Diabetiker

Unser Körper braucht Energie, damit Organe und Muskeln funktionieren. Die benötigte Energie, der Zucker, wird aus der Nahrung gewonnen. Dabei handelt es sich um Kohlenhydrate,  die im Verdauungstrakt aufgespalten werden. Damit der Zucker in die Körperzellen gelangen kann, braucht er einen Botenstoff: das Hormon lnsulin.

Bei Menschen mit Diabetes funktioniert dieser lebenswichtige Prozess nicht oder nur noch eingeschränkt, da der Körper zu wenig oder gar kein lnsulin mehr produziert. Zucker gelangt kaum noch in die Zellen und verbleibt ungenutzt im Blut – der Blutzuckerspiegel steigt an. Menschen mit Diabetessollten ihren Blutzuckerspiegel daher stets im Auge behalten, um die Lebensqualität zu erhöhen und das Risiko von Folgeerkrankungen wie Erblindung, Schlaganfall und Herzintarkt zu minimieren.

Der Messwert für eine gute Einstellung: Langzeitblutzuckerwert – HbA1c

Ein bedeutender Messwert für eine gute Blutzuckereinstellung ist der so genannte Langzeitblutzuckerwert (HbA1c). Er spiegelt den durchschnittlichen Blutzuckenrwert der letzten zwei bis drei Monate wider – unabhängig davon, ob die Blutzuckerwerte in der Zwischenzeit stark angestiegen oder gesunken sind.

Der HbA1c-Wert gibt den Anteil des ,,verzuckerten” roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) am Gesamthämoglobin wieder. Je höher der Blutzuckerspiegel über einen gewissen Zeitraum ist, desto höher ist auch der Anteil des ,,Zucker-Hämoglobin” (HbA1c-Wert).

 Zielwerte für Menschen mit Diabetes
 Nüchternblutzucker  100 – 125 mg/dl (5,6 – 6,9 mmol/l)
 vor den Mahlzeiten  100 – 125 mgldl (5,0 – 6,7 mmol/l)­
 2 Std. nach dem Essen
(Mahlzeitenblutzucker)
 140 – 199 mg/dl (7,8 – 11,0 mmol/l)­
 Langzeitblutzucker HbA1c
(durchschnittlicher Wert
über 2-3 Monate)
 6,5 – 7,5 Prozent (Zielkorridor)

HbA1c – Gesünder unter 7 Prozent

Liegt der Langzeitblutzuckenrvert dauerhaft über sieben Prozent, werden Gefäße und Nerven geschädigt. Diese Schädigungen schreiten schleichend voran und bleiben meist lange Zeit unbemerkt – führen jedoch langfristig zu Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, Erblindung oder Amputationen. Das muss nicht sein! Die Ergebnisse einer der größten Studien (1) zur Therapie des Typ-2-Diabetes belegen, dass durch eine langfristig gute Blutzuckereinstellung das Risiko für diabetesbedingte Folgeerkrankungen deutlich reduziert wird.

Regelmäßige Blutzuckerkontrolle ist wichtig

Zwei Komponenten beeinflussen den HbArc-Wert: Sowohl der Nüchternblutzuckerwert als auch der Mahlzeitenblutzuckerwert (2 Stunden nach dem Essen) müssen gut eingestellt werden, um eine optimale langfristige Blutzuckereinstellung zu erreichen. Menschen mit Diabetes sollten lhren Blutzucker mehrmals täglich messen, um die Dosis lhrer Medikamente stets an Ernährung und Lebensumstände anpassen zu können. So können sie besser einschätzen, wie ihr Blutzucker auf Veränderungen reagiert, zum Beispiel auf Entspannung im Urlaub, Arbeit im Haushalt und Garten, Stress im Beruf, sportliche Betätigung, Krankheit oder den Zyklus der Frau. Vorteil: Jederzeit den Überblick über den Stoffwechsel zu haben und Situationen wie eine Unterzuckerung rechtzeitig zu erkennen und vermeiden.

Diabetes – Überblick gewinnen und Balance halten

Blutzuckerspitzen nach dem Essen können Einfluss auf die Entstehung von Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall haben. Menschen mit Diabetes sollten ihre Werte daher auch immer zwei Stunden nach dem Essen überprüfen – und nicht nur nach dem Aufstehen. Die täglichen Messergebnisse sind die Grundlage dafür, dass Betroffene gemeinsam mit ihrem Arzt ihre Therapie einstellen können, sich ausgewogen ernähren und ausreichend bewegen. Mit Hilfe eines Tagebuchs können Menschen mit Diabetes auf einen Blick erkennen, ob es bestimmte Tageszeiten gibt, zu denen sie vielleicht besonders auf ihren Blutzucker achten sollten und ob sie ihren Nüchternblutzucker und den Blutzucker nach dem Essen gleich gut im Griff haben.

Blutzuckereinstellung – für jeden Diabetestyp wichtig

Für lnsulinpatienten ist es unbedingt notwendig, den Blutzucker selbst zu messen, um die lnsulineinheiten korrekt berechnen zu können, aber auch Menschen mit Typ-2-Diabetes ohne lnsulintherapie profitieren, wenn sie ihren Blutzucker messen. Menschen mit Diabetes können mit einer Selbstkontrolle langfristig zu einer guten Blutzuckereinstellung beitragen und dadurch das Risiko für Folgeerkrankungen nachweislich reduzieren und damit Lebensqualität und Lebenserwartung erhöhen. (1)

Quellen:

  1. UKPDS = United Kingdom Prospeclive Diabetes Study, Holman RR et al. 10-Year Follow-Up of lntensive Glucose Control in Type 2 Diabetes. N Engl J Med 2008;359: 1577-89.
  2. Standards of medical care in diabetes – 2013. Diabetes Care 2013; 36, Supplement 1 , 11-66.
  3. lnzucchi et al.: Management of hyperglycemia in type 2 diabetes: A patient-centered approach. Diabetes Care 2012:35, 1-16.
  4. Nationale Versorgungsleitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes, Langfassung 1. Auflage, Version 1, August 2013,28. Verfügbar unter:
    http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2/dm2_therapie/index_html
    Zugriffsdatum: Feb. 2014.
  5. Pressekonferenz zur Neueinführung von “MyStar Extra”, Berlin, Jan. 2014, VeranstalterSanofi-Aventis Deutschland

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Kühnhenrich / MEDIZIN ASPEKTE / J. Wolff 2014/02

Blutzuckermessung – Messwerte für Patienten mit Diabetes

Zeitgemäße Blutzuckermessgeräte erleichtern das Diabetesmanagement mit drei Klicks und damit die Diabetesselbstkontrolle

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Blutzuckermesswerte – Langzeitblutzuckerwert HbA1c, Nüchternblutzucker und andere Diabetesmesswerte für Diabetiker

Unser Körper braucht Energie, damit Organe und Muskeln funktionieren. Die benötigte Energie, der Zucker, wird aus der Nahrung gewonnen. Dabei handelt es sich um Kohlenhydrate,  die im Verdauungstrakt aufgespalten werden. Damit der Zucker in die Körperzellen gelangen kann, braucht er einen Botenstoff: das Hormon lnsulin.

Bei Menschen mit Diabetes funktioniert dieser lebenswichtige Prozess nicht oder nur noch eingeschränkt, da der Körper zu wenig oder gar kein lnsulin mehr produziert. Zucker gelangt kaum noch in die Zellen und verbleibt ungenutzt im Blut – der Blutzuckerspiegel steigt an. Menschen mit Diabetessollten ihren Blutzuckerspiegel daher stets im Auge behalten, um die Lebensqualität zu erhöhen und das Risiko von Folgeerkrankungen wie Erblindung, Schlaganfall und Herzintarkt zu minimieren.

Der Messwert für eine gute Einstellung: Langzeitblutzuckerwert – HbA1c

Ein bedeutender Messwert für eine gute Blutzuckereinstellung ist der so genannte Langzeitblutzuckerwert (HbA1c). Er spiegelt den durchschnittlichen Blutzuckenrwert der letzten zwei bis drei Monate wider – unabhängig davon, ob die Blutzuckerwerte in der Zwischenzeit stark angestiegen oder gesunken sind.

Der HbA1c-Wert gibt den Anteil des ,,verzuckerten” roten Blutfarbstoffs (Hämoglobin) am Gesamthämoglobin wieder. Je höher der Blutzuckerspiegel über einen gewissen Zeitraum ist, desto höher ist auch der Anteil des ,,Zucker-Hämoglobin” (HbA1c-Wert).

 Zielwerte für Menschen mit Diabetes
 Nüchternblutzucker  100 – 125 mg/dl (5,6 – 6,9 mmol/l)
 vor den Mahlzeiten  100 – 125 mgldl (5,0 – 6,7 mmol/l)­
 2 Std. nach dem Essen
(Mahlzeitenblutzucker)
 140 – 199 mg/dl (7,8 – 11,0 mmol/l)­
 Langzeitblutzucker HbA1c
(durchschnittlicher Wert
über 2-3 Monate)
 6,5 – 7,5 Prozent (Zielkorridor)

HbA1c – Gesünder unter 7 Prozent

Liegt der Langzeitblutzuckenrvert dauerhaft über sieben Prozent, werden Gefäße und Nerven geschädigt. Diese Schädigungen schreiten schleichend voran und bleiben meist lange Zeit unbemerkt – führen jedoch langfristig zu Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt oder Schlaganfall, Erblindung oder Amputationen. Das muss nicht sein! Die Ergebnisse einer der größten Studien (1) zur Therapie des Typ-2-Diabetes belegen, dass durch eine langfristig gute Blutzuckereinstellung das Risiko für diabetesbedingte Folgeerkrankungen deutlich reduziert wird.

Regelmäßige Blutzuckerkontrolle ist wichtig

Zwei Komponenten beeinflussen den HbArc-Wert: Sowohl der Nüchternblutzuckerwert als auch der Mahlzeitenblutzuckerwert (2 Stunden nach dem Essen) müssen gut eingestellt werden, um eine optimale langfristige Blutzuckereinstellung zu erreichen. Menschen mit Diabetes sollten lhren Blutzucker mehrmals täglich messen, um die Dosis lhrer Medikamente stets an Ernährung und Lebensumstände anpassen zu können. So können sie besser einschätzen, wie ihr Blutzucker auf Veränderungen reagiert, zum Beispiel auf Entspannung im Urlaub, Arbeit im Haushalt und Garten, Stress im Beruf, sportliche Betätigung, Krankheit oder den Zyklus der Frau. Vorteil: Jederzeit den Überblick über den Stoffwechsel zu haben und Situationen wie eine Unterzuckerung rechtzeitig zu erkennen und vermeiden.

Diabetes – Überblick gewinnen und Balance halten

Blutzuckerspitzen nach dem Essen können Einfluss auf die Entstehung von Folgeerkrankungen wie Herzinfarkt und Schlaganfall haben. Menschen mit Diabetes sollten ihre Werte daher auch immer zwei Stunden nach dem Essen überprüfen – und nicht nur nach dem Aufstehen. Die täglichen Messergebnisse sind die Grundlage dafür, dass Betroffene gemeinsam mit ihrem Arzt ihre Therapie einstellen können, sich ausgewogen ernähren und ausreichend bewegen. Mit Hilfe eines Tagebuchs können Menschen mit Diabetes auf einen Blick erkennen, ob es bestimmte Tageszeiten gibt, zu denen sie vielleicht besonders auf ihren Blutzucker achten sollten und ob sie ihren Nüchternblutzucker und den Blutzucker nach dem Essen gleich gut im Griff haben.

Blutzuckereinstellung – für jeden Diabetestyp wichtig

Für lnsulinpatienten ist es unbedingt notwendig, den Blutzucker selbst zu messen, um die lnsulineinheiten korrekt berechnen zu können, aber auch Menschen mit Typ-2-Diabetes ohne lnsulintherapie profitieren, wenn sie ihren Blutzucker messen. Menschen mit Diabetes können mit einer Selbstkontrolle langfristig zu einer guten Blutzuckereinstellung beitragen und dadurch das Risiko für Folgeerkrankungen nachweislich reduzieren und damit Lebensqualität und Lebenserwartung erhöhen. (1)

Quellen:

  1. UKPDS = United Kingdom Prospeclive Diabetes Study, Holman RR et al. 10-Year Follow-Up of lntensive Glucose Control in Type 2 Diabetes. N Engl J Med 2008;359: 1577-89.
  2. Standards of medical care in diabetes – 2013. Diabetes Care 2013; 36, Supplement 1 , 11-66.
  3. lnzucchi et al.: Management of hyperglycemia in type 2 diabetes: A patient-centered approach. Diabetes Care 2012:35, 1-16.
  4. Nationale Versorgungsleitlinie Therapie des Typ-2-Diabetes, Langfassung 1. Auflage, Version 1, August 2013,28. Verfügbar unter:
    http://www.versorgungsleitlinien.de/themen/diabetes2/dm2_therapie/index_html
    Zugriffsdatum: Feb. 2014.
  5. Pressekonferenz zur Neueinführung von “MyStar Extra”, Berlin, Jan. 2014, VeranstalterSanofi-Aventis Deutschland

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Kühnhenrich / MEDIZIN ASPEKTE / J. Wolff 2014/02

Diabetestherapie – Blutzuckermessgerät bestimmt mit seiner Genauigkeit die Qualität der Blutzuckermessung und den Erfolg der Diabetesbehandlung

Für Diabetiker gehört die Blutzuckermessung zu den regelmäßigen Tätigkeiten in der Therapie des Diabetes mellitus. Die dabei verwendeten Messgeräte müssen genau sein, da die angezeigten Werte die Basis für die Berechnung der lnsulindosis darstellen. Dadurch sind sie mitentscheidend für die Qualität der Therapie und für das Wohlergehen des Patienten. Prof. Dr. A. Pfützner, Geschäftsführer Forschung …

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Diabetes – Was ist Diabetes?

Diabetes ist eine langfristige Erkrankung, die entweder dadurch entsteht, dass die Bauchspeicheldrüse nicht mehr genug Insulin – das Hormon, das die Blutzucker-Konzentration reguliert – produziert, dass der Körper das produzierte Insulin nicht effektiv nutzen kann, oder durch beides. Dies kann zu erhöhten Blutzucker-Konzentrationen (Hyperglykämie) oder auch zu erniedrigten (Hypoglykämie) Werten führen. Eine nicht behandelte Hyper- …

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Blutzuckermessgerät liefert Diabetikern Blutzuckerwerte auf den Touchscreen des iPhone und iPod von Apple

Auch bei der Blutzuckermessung können Diabetiker jetzt ihren iPhone oder iPod touch nutzen. Der iBGStar von Sanofi-Aventis verbindet moderne Kommunikation mit seinem innovativen Blutzuckermessgerät. Angeschlossen wird es kabellos über den Apple Dock-Connector. Die Messwerte werden für jeden gut lesbar auf dem Touchscreen anzeigt.  Auch die fabrige Darstellung erleichtert das Ablesen der Blutzuckermesswerte und läßt Ausreißer bei …

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Diabetes: Blutzuckermessung – genau, präzise und einfach – innovative Blutzuckermessung mit USB-Stick

Blutzuckermessung – Diabetiker wollen ihren Blutzucker mit einfach zu bedienenden Geräten messen und zuverlässige Ergebnisse erhalten. Die Kombination aus Blutzuckermessgerät und integrierter Datenmanagement-Software kann das Selbstmanagement einfacher machen. In einer noch nicht publizierten interventionellen Studie schnitt das Contour® USB bei Diabetologen und Patienten besonders gut ab. Die im Blutzuckermessgerät gespeicherten Ergebnisse liefern dem Arzt eine …

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