Tabuthema Erektionsstörung – wieviel wissen wir darüber?

Erektile Dysfunktion, Erketionsstörung, Potenzmittel

Schamgefühl, Unsicherheit und jede Menge Stigmatisierung – das Thema Erektionsstörung ist für viele noch immer ein absolutes Tabuthema. Dabei ist von einem üblichen Krankheitsbild die Rede, mit dem niemand allein bleiben muss.  Der 2021 veröffentlichte Report von Zava zeigt, wie weit verbreitet die Problematik in der deutschen Bevölkerung tatsächlich ist und klärt über die wichtigsten Fakten zu Erektionsstörungen auf.

Die Scheu, offen über die Problematik zu sprechen, liefert jede Menge Stoff für Mythen und Fehlannahmen. Es ist an der Zeit die Märchen aufzudecken und dem Thema mit Offenheit zu begegnen. Erfahre mehr über das Krankheitsbild und teste dein Wissen im Quiz. 

Finden Sie heraus, wie gut Sie die gängigsten Mythen rund um das Tabu-Thema wirklich erkennen.
Ein Quiz von Zavamed.com

Ursachen für erektile Dysfunktion

Jeder fünfte Mann in Deutschland leidet unter Erektionsstörungen (22,3 %, Stand 2020; Ärzteblatt) und dabei ist erektile Dysfunktion längst keine „Altmännerkrankheit“ mehr. Fast jede vierte Neudiagnose fällt heutzutage auf einen Mann unter 40 Jahren. Somit lassen sich die Ursachen für das Krankheitsbild nicht allein auf das Alter zurückführen.

  • Körperliche Ursachen: Herz- und Gefäßerkrankungen, Stoffwechselprobleme, Müdigkeit, Bluthochdruck, Diabetes und mehr (Wahrscheinlichkeit steigt mit dem Alter) 
  • Psychische Ursachen: Stress, Beziehungsprobleme, hohe Erwartungen, Depressionen und mehr (hauptsächlich bei jüngeren Menschen) 

Während die körperlichen Ursachen eher ältere Menschen betreffen, häufen sich in der jüngeren Generation Erektionsprobleme aufgrund von psychischen Auslösern. Umso wichtiger ist es, dass Betroffene den Mut aufbringen, offen über das Thema zu sprechen. 

Was Männer mit Erektionsstörungen tun können und wie das soziale Stigma überwunden werden kann, erfahrt ihr hier: https://www.zavamed.com/de/zava-report-erektile-dysfunktion.html

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