SYNTERO – Medizintechnikfirmen und die Universitäten Rostock und Greifswald rücken näher zusammen

Mehrere Life-Science-Unternehmen, die sich mit medizinischen Implantaten und Werkstoffen sowie der Stammzellforschung befassen, schließen sich im Rahmen des Entwicklungsprojektes im neuen biotechnologischen Verbund SYNTERO zusammen. Der Forschungsverbund will durch Zusammenführung der Expertisen von vier Unternehmen und den Universitäten Synergieeffekte schaffen und damit neue Technologien zur Geweberegeneration erschließen.

PRESSEGESPRÄCH zum Start von SYNTERO
Biomedizinisches Forschungszentrum Rostock
Freitag, 7. Oktober 2011, um 9.30 Uhr
Schillingallee 68, Rostock, Tagungsraum I, 3. OG
Über Ihr Interesse würden wir uns sehr freuen.

Ziel des Verbundvorhabens ist es, neuartige Implantate zu entwickeln, die das umgebene Gewebe nach einer Erkrankung wie Krebs oder auch nach Unfällen zum natürlichen Wiederaufbau anregen. Dabei steht die bisher nur unzureichend erforschte Regeneration von Weich,- Fett- und Knorpelgewebe im Mittelpunkt.
An dem Großprojekt, das vom Wirtschaftsministerium gefördert wird, sind die DOT GmbH Rostock, die micromod Partikeltechnologie Rostock, die MBP Medical Biomaterial Products GmbH Neustadt-Glewe sowie die Bioserv Analytik und Medizinpro¬dukte GmbH Rostock beteiligt. Als klinische Partner stehen die Orthopädische Klinik und Poliklinik, die Klinik und Poliklinik für Mund-, Kiefer- und Plastische Gesichtschirurgie und die Poliklinik für Zahnerhaltung der Rostocker Universität zur Verfügung.

Untersuchungen zur Grundlagenforschung werden am Arbeitsbereich Zellbiologie der Universität Rostock und am Institut für Medizinische Biochemie und Molekularbiologie der Universität Greifswald durchgeführt.

Kontakt:
Universität Rostock
Biomedizinisches Forschungszentrum
Arbeitsbereich Zellbiologie
Projektleiterin; PD Dr. Kirsten Peters
Fon: +49 (0)381 494 7757
eMail: kirsten.peters@med.uni-rostock.de

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