Symptome sind die Sprache des Körpers

(djd). Der Alltag vieler Menschen in hoch entwickelten Industrienationen wie Deutschland ist oftmals von Stress und ungesunden Lebensgewohnheiten geprägt. Obwohl sich die Bedingungen – Überlastung, Bewegungsmangel, einseitige Ernährung – ähneln, reagiert jeder einzelne Körper unterschiedlich auf die negativen Einflüsse. Eine Vielzahl von Zivilisationskrankheiten, von Allergien über Herz-Kreislauf-Erkrankungen bis hin zu Zahnproblemen, sind die daraus resultierenden Folgen.

Stoffwechseltyp ist entscheidend für das Krankheitsbild

Nach den Erkenntnissen von Dr. h. c. Peter Jentschura lassen sich die modernen Krankheiten in drei Untergruppen einteilen: Strukturschäden, Ablagerungen und Ausscheidungen. „Diese ergeben sich aus den unterschiedlichen Methoden und Maßnahmen, mit denen unser Stoffwechsel auf Schadstoffe und Schadenergien reagiert, die täglich in unseren Organismus eindringen“, erklärt der Gesundheitsautor. Welche Zivilisationskrankheiten mit welchem Stoffwechseltyp in Zusammenhang stehen und wie man den Organismus bei der Reinigung, Regenerierung und Gesunderhaltung unterstützen kann, beschreibt Jentschura gemeinsam mit seinem Co-Autor Josef Lohkämper in dem Buch „Zivilisatoselos“ (Verlag Peter Jentschura, ISBN: 978-3-933874-30-6). Leseproben zum Download sind unter http://www.verlag-jentschura.de verfügbar.

Krankheiten lassen sich vermeiden oder überwinden

Die beiden Autoren sind überzeugt, dass die meisten Erkrankungen auf schädliche Zivilisationseinflüsse gepaart mit schlichtem Fehlverhalten der Betroffenen zurückzuführen sind. Als „Ausweg aus dem Irrgarten der Zivilisationskrankheiten“ empfehlen sie, die entsprechenden Symptome als Sprache des Körpers zu verstehen statt sie zu bekämpfen. Denn nur wer die Anzeichen von Erkrankungen richtig zu deuten weiß, kommt nach den Erfahrungen der beiden Experten auch den Ursachen auf die Spur. Am Beispiel von 60 exemplarisch ausgewählten Krankheiten werden diese Ursachen und Notlagen deutlich gemacht und konkrete Anleitungen zur Überwindung oder Vermeidung gegeben.

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