Symposium in China bildet Auftakt zur strategischen Partnerschaft

Marburger Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler aus den Bereichen Biologie, Chemie, Medizin, Pharmazie und Physik nahmen unter der Leitung von Vizepräsident Prof. Dr. Ulrich Koert in Hangzhou am ersten gemeinsamen wissenschaftlichen Symposium mit ihrer strategischen Partneruniversität Zhejiang Universität in Hangzhou, China, teil. Unter dem Titel „Frontiers in Life and Materials Sciences (Grenzen in Lebens- und Materialwissenschaften)“ diskutierte die Delegation zwei Tage lang mit wissenschaftlichen Partnern auf dem Zijingang Campus der Zhejiang Universität über die Möglichkeiten gemeinsamer Forschung und stellte die Forschungsschwerpunkte ihrer Institute vor.
Im Dialog mit den Vertreterinnen und Vertretern der korrespondierenden Bereiche der Zhejiang Universität legten die Forscher der Philipps-Universität Marburg den Grundstein für die wissenschaftliche Zusammenarbeit und den intensiven Austausch in Forschung und Lehre, der das Projekt „Tradition-Vertrauen-Zukunft“ über die kommenden drei Jahre zu einem Eckpfeiler der Kooperation mit den beiden geförderten Partneruniversitäten, Zhejiang Daxue und Tongji Daxue, machen wird. Im Zuge des Projekts „Tradition-Vertrauen-Zukunft“ fördern der Deutsche Akademische Austauschdienst (DAAD) und das Bundesministerium für Bildung und Forschung (BMBF) die Kooperation mit bis zu einer Million Euro.
Geplant ist unter anderem der Aufbau eines Netzwerks Materials Science mit Beteiligung aller drei Institutionen sowie Forschungs- und Studienaufenthalte von Promovierenden und Famuli sowie die Förderung kurzzeitiger Gastdozenturen an den jeweiligen Partneruniversitäten.
Die Auftaktveranstaltungen des Projektes werden im November mit einem Besuch an der Tongji Universität in Shanghai fortgesetzt.

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