Symposium am UKE: Wissenschaftler für mehr Sicherheit im Reitsport

„Das Thema Sicherheit hat im Reitsport im Vergleich zu anderen unfallträchtigen Sportarten und Freizeitbeschäftigungen in der Vergangenheit wenig wissenschaftliche Aufmerksamkeit erfahren“, erklärt Prof. Dr. Klaus Püschel, Direktor des Instituts für Rechtsmedizin im UKE. Dabei sind Verletzungen im Reitsport häufig und komplikationsreich. In Hamburg kommen jährlich 500 Reiter mit behandlungsbedürftigen Verletzungen ins Krankenhaus – die meisten davon ins UKE. Überproportional häufig verunglücken jüngere Reiter, vor allem Mädchen. Während des Symposiums im UKE werden Verletzungsmuster vorgestellt und Maßnahmen diskutiert, wie der Reitsport sicherer werden kann.

Das Symposium findet von 9 bis 14 Uhr im Institut für Rechtsmedizin (Gebäude N81) statt; Journalisten sind zu der Veranstaltung herzlich eingeladen.

Kontakt:
Dr. Christian Hessler
Klinik für Neurochirurgie
Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf
Martinistr. 52, 20246 Hamburg
E-Mail: chessler@uke.de
Telefon: (040) 7410-50538

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