Susanne Prietz vom Therapiezentrum Prietz: „Bei uns gibt es einmalige Karrierechancen für Therapeuten.“

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Hervorragende Erfolge in der Therapie können nur mit einer ganzheitlichen und perfekt abgestimmten Versorgung ermöglicht werden. Das Therapiezentrum Prietz verbindet laut seiner Gründerin und Geschäftsführerin Susanne Prietz hierzu verschiedene Behandlungsansätze und -methoden und gewährleistet damit die besten Ergebnisse und einen maximalen Mehrwert für Gesundheit und Wohlbefinden. Das Zentrum bietet neben ergo- und physiotherapeutischen Behandlungen für Erwachsene und Kinder unter anderem Personal Training und Logopädie an und möchte dafür qualifizierte Mitarbeiter an Bord holen.

Neues Therapiezentrum

Susanne Prietz wird im Jahr 2024 im Projekt Löbtauer66 ein neues Therapiezentrum in Dresden eröffnen. „Löbtauer66 wird unser größter und modernster Standort werden”, sagt Susanne Prietz über ihr neuestes Projekt. Das neue Zentrum wird alle fünf Therapiebereiche anbieten, und zwar:

  • Ergotherapie
  • Physiotherapie
  • Logopädie
  • Podologie
  • Ernährungsberatung

Susanne Prietz sagt über ihr geplantes neues Zentrum: „Es wird nicht nur unbegrenzte Möglichkeiten für Therapiebedürftige geben, sondern auch viele berufliche Chancen für ambitionierte und erfolgsorientierte Therapeuten.“ Angestrebt werden höchste Therapiestandards und zufriedene Patienten in Zusammenarbeit mit hoch qualifizierten Mitarbeitern.

Der Standort

In der Löbtauer Straße 66 im Herzen von Dresden entsteht ein modernes Ärztehaus mit hellen und freundlichen Räumlichkeiten für Ärzte und Therapeuten aus unterschiedlichen Fachrichtungen. Susanne Prietz entschied sich für diesen Standort unter anderem deshalb, „weil das Zentrum in nur fünf Minuten Entfernung von der Innenstadt optimal erreichbar ist“. So werden mitten im Zentrum der Landeshauptstadt Diagnostik und Therapie auf höchstem Niveau unter einem Dach vereint.

Das Angebot

  1. Physiotherapie

Ein Physiotherapeut analysiert und therapiert körperliche Schmerzzustände sowie physische Entwicklungs- und Funktionsstörungen. Ansatzpunkte für den Therapeuten sind primär das Bewegungssystem und das Bewegungsverhalten des jeweiligen Patienten. Ziel der Physiotherapie ist das Erreichen eines optimalen Bewegungsverhaltens bei größtmöglicher Schmerzfreiheit. Frau Prietz bietet in ihrem neuen Therapiezentrum unter anderem

  • klassische Krankengymnastik
  • Krankengymnastik am Gerät
  • Neurologische Krankengymnastik nach Bobath, Vojta und PNF
  • Massage
  • Lympfdrainage
  • Migränetherapie uvm.

an. Für Patienten, denen ein Besuch der Praxis nicht (mehr) möglich ist, sollen auch Hausbesuche stattfinden.

  1. Ergotherapie

Ein Ergotherapeut hat die Aufgabe, Menschen mit körperlichen Einschränkungen ein möglichst selbständiges und selbstbestimmtes Bewegen im Alltag zu ermöglichen. Dabei wird „für jeden Patienten ein individuell zugeschnittener Therapieplan erstellt“ – so die Gründerin und Geschäftsführerin Susanne Prietz. Auch in der Ergotherapie wird auf einen ganzheitlichen Ansatz großer Wert gelegt. Die Behandlung erfolgt für Erwachsene und Kinder je nach Diagnose und Bedarf in Gruppen oder als Einzeltherapie. Hierzu zählen unter anderem die Therapie von entwicklungsverzögerten Kindern, die sensorische Integrationstherapie sowie die Behandlung nach einer neurologischen Erkrankung wie beispielsweise einem Schlaganfall.

  1. Logopädie

Ein Logopäde beschäftigt sich mit allen Problemen und Störungen, die mit der Sprache, dem Sprechen, der Stimme sowie dem Hören zu tun haben. Sie umfasst die Stimmtherapie ebenso wie die manuelle Schlucktherapie oder solch moderne Verfahren wie das Neurolinguistische Programmieren (NLP). Ziel einer logopädischen Therapie ist, Menschen mit Sprachschwierigkeiten zu helfen, ihre Stimme zu trainieren und sich besser verständigen zu können. Konkret bedeutet das den Erwerb oder Wiedererwerb der Sprache, die richtige Artikulation, die Schulfähigkeit von Kindern oder auch die Wiedererlangung der Sprachfähigkeit nach einer Schädel-Hirn-Verletzung oder einem Schlaganfall.

  1. Podologie

Ein Podologe beschäftigt sich mit krankhaften Veränderungen an den Füßen, beispielsweise an den Fußnägeln oder der Fußhaut. Podologie bedeutet so viel wie medizinische Fußpflege und unterscheidet sich von der kosmetischen Fußpflege dadurch, dass hier nicht der gesunde, sondern der kranke Fuß behandelt wird. Dazu gehören unter anderem Probleme der Füße als Folge von Erkrankungen wie Rheuma oder Diabetes. Besonders für Menschen mit Diabetes mellitus kann eine medizinische Fußpflege sehr wichtig sein, da diese Krankheit zu Schädigungen von Nerven und Blutgefäßen und dadurch zu schwer heilenden Wunden an den Füßen führen kann. Aber auch andere Erkrankungen wie Rückenprobleme oder Nervenschäden können ähnliche Beschwerden auslösen. Eine podologische Therapie kann helfen, böse Folgen für die Beine und Füße zu vermeiden. Auch bei Problemen wie eingewachsenen Nägeln oder krankhaft verdickter Hornhaut kann sie sehr hilfreich sein.

  1. Ernährungsberatung

Ein Ernährungsberater unterstützt Menschen darin, ihre Ernährung mit dem Ziel einer Gewichtsabnahme bzw. einer generell gesünderen Lebensweise umzustellen. Bei ungesundem Essverhalten oder Nährstoffmangel ist es möglich, dass der Hausarzt eine Verordnung für eine Ernährungsberatung ausstellt, die dann von der Krankenkasse zumindest teilweise finanziert wird. Bei durch Fehlernährung verursachte Krankheiten wie beispielsweise Diabetes, Adipositas, Allergien oder Krebs besteht sogar ein grundsätzlicher Anspruch auf eine von der Krankenversicherung getragene Ernährungsberatung. „Aber Achtung“, sagt Susanne Prietz, „die Berufsbezeichnung des Ernährungsberaters ist in Deutschland nicht geschützt.“ Ob jemand als Ernährungsberater tätig sein kann, entscheidet unter anderem seine Qualifikation. In den meisten Fällen handelt es sich um Diätassistenten, Ernährungsmediziner oder Ökotrophologen mit einer entsprechenden Zusatzqualifikation.

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