Supervision für soziale Berufe

Dipl. Soz. Christiana Kahre ist seit neun Jahren im Studienfach Soziale Arbeit der Universität Vechta tätig. Sie ist u. a. ausgebildete Supervisorin und systemische Familientherapeutin. „Supervisionen bieten zum einen die Gelegenheit, die Erwartungen an die eigene Rolle und Persönlichkeit zu thematisieren, aber zum anderen auch einen anderen Blick auf den Fall oder die berufliche Situation zu legen“, sagt Kahre. „Werte und Normen gehören genauso zur Reflektion wie die eigene Methodenkompetenz. Die Arbeit in einer interdisziplinären Gruppe ermöglicht einerseits den Austausch mit Kolleg*innen und auch den (manchmal) nötigen Abstand zur eigenen Einrichtung.“

Angesprochen sind z. B. Fachkräfte, denen ihr Betrieb oder ihre Einrichtung keine Supervision anbieten kann oder die sich zusätzliche Supervision wünschen. Die monatlichen Sitzungen finden in einer festen Gruppe von September 2019 bis Februar 2010 statt.

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