Studieren, was fit macht

Sport macht Spaß und bietet Abwechslung. Im Einklang mit einer ausgewogenen Ernährung ist Sport aber vor allem wesentlicher Bestandteil für ein gesundes Leben. Ärzte und Krankenkassen reagieren auf das wachsende Bewusstsein um die eigene Gesundheit und setzen immer häufiger auf präventive, also vorbeugende und gesundheitserhaltende Maßnahmen. Für die Umsetzung werden verstärkt Fachkräfte gesucht, die individuell auf die Menschen zugeschnitten beraten und anleiten. Der Bachelor Ernährung und Fitness in der Prävention (B.Sc.) vermittelt das dafür notwendige ganzheitliche Verständnis, indem er die beiden Themenbereiche Ernährung und Fitness miteinander verknüpft. Hier sind junge Menschen gefragt, die sich für Sport und einen gesunden Lebenswandel begeistern, kommunikativ sind und gern mit Menschen arbeiten. „Wir bilden Gesundheitsexperten aus, die die unterschiedlichen Faktoren von Gesundheit kennen und in Beziehung zueinander setzen und es verstehen, Menschen zum Handeln zu motivieren“, sagt Vera Hornig, Standortleiterin des Fachbereichs Gesundheit & Soziales an der Hochschule Fresenius in Köln.

Das Studium kombiniert Food Science mit den Schwerpunkten Ernährung, Ernährungsphysiologie sowie Lebensmittelkunde mit Bewegungs- und Trainingslehre, die sich auf genaue Kenntnisse der Anatomie und der Physiologie gründet. Dieses Wissen gilt es individuell anzuwenden und Spaß an Bewegung und Ernährung zu vermitteln, dafür sind soziale und kommunikative Fähigkeiten gefordert. Die Studierenden erlernen dazu Gesprächsführungs- und Motivationstechniken. Grundlagen der Betriebswirtschaftslehre und im Besonderen zur Existenzgründung bereiten auf eine mögliche Selbstständigkeit und Karriere als Personal Trainer oder Gesundheits-Coach vor. Der Erwerb verschiedener Fitness-Zertifikate ist während des Studiums ebenfalls möglich.

Mit einem Bachelor of Science haben die Absolventen im Anschluss an das Studium und je nach Spezialisierung vielfache Berufswege zur Auswahl.
Sie arbeiten als Trainer im Bereich Fitness, Wellness und Freizeit für Reiseanbieter, Wellnesseinrichtungen und Sporthotels. Sie beraten in öffentlichen Beratungsstellen und bei Krankenkassen. In Gesundheitszentren, Rehabilitations-, bzw. Kureinrichtungen behandeln Gesundheits-Coaches präventiv oder lehren an Schulen, in Sportvereinen oder Verbänden.

Interesse? Das Interessenten- und Bewerbermanagement der
Hochschule Fresenius berät dazu gerne unter der kostenlosen Telefonnummer:0800 7245 834

Über die Hochschule Fresenius

Die Hochschule Fresenius mit ihren Standorten in Frankfurt am Main, Hamburg, Idstein, Köln, München und den Studienzentren in Berlin, Düsseldorf und New York gehört mit rund 12.000 Studierenden zu den größten und renommiertesten privaten Hochschulen in Deutschland. Sie blickt auf eine 170-jährige Tradition zurück. 1848 gründete Carl Remigius Fresenius in Wiesbaden das „Chemische Laboratorium Fresenius“, das sich von Beginn an sowohl der Laborpraxis als auch der Ausbildung widmete. Seit 1971 ist die Hochschule staatlich anerkannt. Sie verfügt über ein sehr breites, vielfältiges Fächerangebot und bietet in den Fachbereichen Chemie & Biologie, Design, Gesundheit & Soziales, onlineplus sowie Wirtschaft & Medien Bachelor- und Masterprogramme in Vollzeit sowie berufsbegleitende und ausbildungsbegleitende (duale) Studiengänge an. Die Hochschule Fresenius ist vom Wissenschaftsrat institutionell akkreditiert. Bei der Erstakkreditierung 2010 wurden insbesondere ihr „breites und innovatives Angebot an Bachelor- und Master-Studiengängen“, „ihre Internationalität“ sowie ihr „überzeugend gestalteter Praxisbezug“ vom Wissenschaftsrat gewürdigt. Im April 2016 wurde sie vom Wissenschaftsrat für weitere fünf Jahre reakkreditiert.

Weitere Informationen finden Sie auf unseren Websites:
www.hs-fresenius.de
www.wir-sind-unsere-Zukunft.de

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