Studenten und das liebe Geld

(djd). Wer zum Wintersemester 2012/13 sein Studium beginnt, fährt mit gemischten Gefühlen in die oftmals fremde Universitätsstadt. Zum einen ist die Neugier auf den neuen Lebensabschnitt groß, zum anderen gibt es aber auch viele Ungewissheiten. Die Unis selbst lassen die Studenten nicht im Regen stehen: In Einführungsveranstaltungen und auf vielen anderen Wegen werden die „Erstis“ darüber informiert, was es vom BAföG bis hin zum Semesterticket alles zu beachten gilt.

Über die Eltern weiter mitversichert

Wie klappt es mit dem Geld? Dies dürfte wohl eine der drängendsten Fragen für Erstsemester sein. Fakt ist, dass den angehenden Akademikern in vielen Bereichen Vergünstigungen gewährt werden: Studententarife gibt es für Internet und Telefon, im Theater, Museum und im Kino, für Zeitungen und Zeitschriften. Auch die Ausgaben für Versicherungen halten sich erst einmal in Grenzen: Bis zum 25. Lebensjahr sind Studenten über ihre Eltern kranken- und pflegeversichert, auch in der Haftpflicht gilt eine Familienpolice der Eltern in der Regel während des ersten Studiums weiterhin auch für die Sprösslinge. Eine Hausratversicherung benötigen Studenten für ihre erste Bude meist noch nicht.

Wertvolle Gegenstände schützen

Dennoch besitzen auch Studenten bereits Gegenstände, die ihnen nicht nur lieb, sondern auch teuer sind. Das reicht vom Laptop über das Smartphone bis hin zum wertvollen Musikinstrument. Mit einem in Deutschland völlig neuartigen Versicherungsprodukt der Ergo Direkt Versicherungen lassen sich solche Einzelstücke vor den finanziellen Folgen von Beschädigungen, Zerstörung oder Diebstahl schützen. Matthias Walther, Experte für Sachversicherungen beim Fürther Direktversicherer, erläutert: „Der neue ,Gegenstands-Schutz‘ sichert dabei sogar Risiken ab, die über die klassische Hausratversicherung meist nicht gedeckt sind: einfacher Diebstahl, Herunterfallen, Verschütten einer Flüssigkeit oder Gewitterregen durch ein offen gelassenes Fenster.“ Die Gegenstandsversicherung zahle dann die vereinbarte Versicherungssumme aus – bis zu 90 Prozent des Kaufpreises.

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