Stressfrei studieren

(djd). Bildung ist in der heutigen Wissensgesellschaft das wichtigste Gut, mit dem junge Menschen sich den Start in eine erfolgreiche Zukunft sichern können. Es lohnt sich daher, in ein gutes Studium und einen sehr guten Abschluss zu investieren. Wenn BAföG und die finanzielle Unterstützung der Eltern nicht ausreichen, sehen viele Studierende einen Ausweg in Neben- und Ferienjobs. Doch diese Nebenbeschäftigungen kosten Kraft und Zeit – in manchen Fällen können sie sogar das Studienziel gefährden oder sie führen dazu, dass der Studierende nicht den bestmöglichen Abschluss erreicht.

KfW-Studienkredit für stressfreies, zielgerichtetes Lernen

Eltern, die finanziell nicht in der Lage sind, ihren Kindern optimale Studienbedingungen zu ermöglichen, können ihrem Nachwuchs etwa mit dem KfW-Studienkredit eine interessante Alternative aufzeigen. Diese Art der individuellen Bildungsfinanzierung, die in anderen Ländern längst gang und gäbe ist, setzt sich auch in Deutschland immer stärker durch. Sie erlaubt es den Studierenden, sich voll und ganz auf ihre Lernziele zu konzentrieren und sich vertiefendes Fachwissen auch über die enge Regelstudienzeit hinaus anzueignen. Auf ihrer Website http://www.kfw.de/studienkredit bietet die KfW Bankengruppe ausführliche Informationen zum Thema.

Zusätzlich zu BAföG und Co

Der KfW-Studienkredit bietet stets günstige Zinskonditionen und ein hohes Maß an Freiheit und Verlässlichkeit bei der Rückzahlung, im Unterschied zu normalen Banken sind keine Sicherheiten oder Bürgschaften nötig. Gewährt werden kann der KfW-Studienkredit für eine Studienzeit von bis zu 14 Semestern, auch zusätzlich zu BAföG, Bildungskredit oder Stipendium. Der Kreditantrag kann unkompliziert online erstellt werden. Der ausgedruckte Antrag ist dann nur noch bei einem Partner der KfW – Sparkassen, Banken oder Studentenwerke – zusammen mit Studienbescheinigung, Kontoverbindung und Identitätsnachweis vorzulegen. Die Auszahlung kann flexibel und nach tatsächlichem Bedarf erfolgen. Ob und wie viel Geld in der „Studienkasse“ fehlt, kann man unter http://www.kfw.de/bedarfsrechner schnell und einfach ermitteln.

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