Stress verhindern statt darin versinken

(djd). „Ich bin so gestresst!“ Fast jeder hat diesen Satz schon einmal ausgesprochen. Gute Vorsätze, wie das Arbeitspensum zu reduzieren oder mehr Sport zu treiben, werden selten dauerhaft umgesetzt. 53,3 Millionen Fehltage im Jahr 2010 und 38 Prozent aller Frühverrentungen wegen psychischer Erkrankungen – so die Angaben des Bundesministeriums für Arbeit und Soziales – sprechen hier eine deutliche Sprache.

Intelligentes Stressmanagement

Wer wirkungsvoll gegen Stress vorgehen will, muss nach Meinung von Prof. Dr. Christoph M. Bamberger, Hormonexperte und Leiter des Medizinischen Präventions Centrums Hamburg (MPCH), das eigene Stresslevel sowie persönliche Stressauslöser kennen und wissen, welcher Stresstyp man ist. Mehr Infos zum Thema gibt es unter http://www.tag-der-inneren-balance.de zu erfahren. Stressfaktoren im persönlichen Alltag als solche zu entlarven, diese nicht mehr länger als normal zu akzeptieren und den festen Entschluss zu fassen, dagegen vorzugehen, sei, so Prof. Bamberger, die Voraussetzung für ein erfolgreiches, intelligentes Stressmanagement.

Expertenrat bei Stressfragen

Neben Ausgleichssport und Entspannungstechniken können auch natürliche Komplexmittel wie etwa Neurexan zur Stressminderung beitragen. Es enthält Passionsblume, Hafer, Auszüge aus Kaffeesamen und Zinkvalerianat: vier homöopathisch hergestellte Wirkstoffe, die optimal aufeinander abgestimmt sind. Sie können Nervosität und innere Unruhe rasch lindern, das innere Gleichgewicht gezielt stärken und dadurch die Schlafqualität verbessern. Im Kampf gegen Dauerstress findet künftig jährlich am 10. Oktober der „Tag der inneren Balance“ statt. Über begleitende Aktionen soll das öffentliche Bewusstsein für die gesundheitlichen Risiken von Stress geschärft und lebensnah Wege zu mehr Ruhe und Gelassenheit aufgezeigt werden. Zudem bietet das Unternehmen Biologische Heilmittel Heel als Sponsor des Aktionstages künftig eine wöchentliche kostenlose telefonische Beratung für Stress-Geplagte an: Unter 08000 14 28 42 können sich Betroffene am 10. Oktober und danach an jedem Donnerstag von 17 bis 19 Uhr mit Ärzten und Psychologen besprechen.

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