Strahlenschutz und neue Methoden der Bildgebung bei Kindern

Zu ihrer 50. Jahrestagung vom 26. bis 28. September 2013 am Universitätsklinikum Jena erwartet die Gesellschaft für Pädiatrische Radiologie (GPR) e. V. 250 Experten aus den Bereichen Radiologie, Pädiatrie, Neuroradiologie, Nuklearmedizin, Kardiologie aus Deutschland und dem europäischen Ausland. Der Tagungsschwerpunkt liegt in diesem Jahr auf der Evaluierung neuer Methoden der bildgebenden Diagnostik bei Kindern.

„Der Strahlenschutz spielt in der Kinderradiologie eine besonders wichtige Rolle“, so Tagungsleiter Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel vom Universitätsklinikum Jena, Institut für Diagnostische und Interventionelle Radiologie I, Sektion Pädiatrische Radiologie: „Kinder sind empfindlicher gegenüber der einzelnen Strahlenbelastung, die sich aufsummiert und so das Risiko mit jeder weiteren Röntgenaufnahme erhöht.“

Über die Kinderradiologie als wichtige Fachdisziplin bei Vorsorge, Diagnostik und auch Behandlung kleiner Patienten, über den Strahlenschutz als zentrales Anliegen und über aktuelle Forschungsergebnisse, Studien und Tagungsthemen wollen wir Sie im

Tagungspressegespräch
am Donnerstag, den 25. September 2013, um 13.00 Uhr
im Seminarraum im MRT-Gebäude Philosophenweg 3, 07743 Jena

informieren. Als Gesprächspartner stehen Ihnen darin zur Verfügung:

• Prof. Dr. Michael Riccabona, Universitätsklinikum Graz, Vorsitzender der GPR e.V.
• Prof. Dr. Hans-Joachim Mentzel, Universitätsklinikum Jena, Tagungsleiter
• Prof. Dr. Jochen Tröger, Heidelberg, ehem. Vorsitzender der GPR.

Im Anschluss an das Gespräch besteht die Möglichkeit zu Interviews sowie zu Film- und Fotoaufnahmen am MRT-Inkubator der Sektion Kinderradiologie des Uniklinikums Jena. Insbesondere hierfür bitten wir um Anmeldung unter Tel. 03641/934293 oder per E-Mail an .

Weitere Informationen finden Sie auf der Tagungshomepage:

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