Strahlendes Lächeln trotz Zahnspange?

Strahlendes Lächeln, Zähne, Zahngesundheit

Ein Lächeln kann so viel ausdrücken: In ihm spiegeln sich Gefühle wie Glück, Freude und Zuneigung wider. Im Verlauf unseres Lebens erlernen wir die bewusste Nutzung unseres Gesichtsausdrucks. So steht zum Beispiel ein dünnes Lächeln, das mit zusammengepressten Zähnen einhergeht, für die Beschwichtigung des Gegenübers. Auf diesem Weg soll eine gute Stimmung hervorgerufen werden, wobei Respekt signalisiert wird. Aus der Tierwelt kennen wir das Zähne zeigen bei Primaten. Schimpansen beispielsweise zeigen ein breites Lächeln, wenn sie einem dominanteren Tier zu verstehen gegeben möchten, dass sie deren höheren Rang akzeptieren.

Mit attraktiven Zähnen lacht es sich besser

Menschen mit schönen, gepflegten Zähnen lachen viel lieber und fühlen sich wohl dabei. Im Gegensatz dazu führt ein vernachlässigtes Gebiss zu zusammengekniffenen Lippen. Zahlreiche Betroffene empfinden Scham und gewöhnen sich daran, ihren Mund geschlossen zu halten. Dies geht mit einer wenig glücklichen bzw. freundlichen Ausstrahlung einher. 

Auch die Mitarbeiter der Kieferorthopädie München sind überzeugt, dass ein perfektes Lächeln das Leben positiv beeinflussen kann. Durch innovative Technologien und moderne Methoden ist es heute unter Hinzuziehung von ästhetischen Therapielösungen, die entweder kaum sichtbar oder gar nicht erkennbar sind, möglich, ein Problemgebiss wieder auf Vordermann zu bringen. Die moderne Kieferorthopädie bietet viele Vorteile, darunter

  • Verzicht auf Extraktionen von bleibenden Zähnen,
  • Ausschluss von Außenspangen oder Headgears (Hinterkopfbügel),
  • Spangensysteme, die mit sanften Kräften arbeiten,
  • Fokus liegt nicht nur auf Funktion, sondern gleichfalls auf Ästhetik und Gesundheit,
  • verkürzte Gesamtbehandlungszeiten.

Schnelle Zahnfehlstellungskorrektur ohne Schönheitsbeeinträchtigung

Früher wurden Zahnschmerzen oft mit Schmerzmitteln und dem Ziehen der Verursacher beseitigt. Auch bei ausgeprägten Engständen entfernten Zahnärzte schnell ein paar Kauwerkzeuge, um mehr Platz im Mund zu schaffen. Bereits seit Längerem setzen Mediziner jedoch verstärkt auf eine Korrektur des Gebisses durch äußere Hilfsmittel, darunter Zahnspangen. Was sich in den letzten Jahren deutlich verändert hat: Das Augenmerk liegt sowohl auf der Nützlichkeit der Produkte als auch auf ihrer geringstmöglichen Sichtbarkeit. Es gibt zahlreiche neue Errungenschaften, die diese beiden Aspekte vollumfänglich berücksichtigen.

Aligner-Therapie

Hierbei handelt es sich um eine kieferorthopädische, weitgehend unsichtbare Behandlungsmethode. Sie eignet sich für leichtere bis starke Zahnfehlstellungen. Es kommen dünne, durchsichtige Kunststoffschienen zur Anwendung, die individuell für jeden Patienten angefertigt werden. Sie bewegen die Zähne Schritt für Schritt in die richtige Position. Die Schienen sind herausnehmbar, ein Austausch erfolgt alle ein bis zwei Wochen. Die schonende Methode ist bekannt für relativ schnelle Erfolge bei der Zahnbegradigung.

Optimierte Brackets

Sie gelten als die zeitgemäße Variante der festen Zahnspange. Der Einsatz von Computern macht es heute möglich, vorab ein 3D-Bild zu erstellen, wonach das Labor ein virtuelles Modell der Zähne anfertigt. So können bereits im Vorhinein sämtliche Notwendigkeiten erkannt und minimale Optimierungen frühzeitig einfach vorgenommen werden. Die Brackets werden durch ein indirektes Klebeverfahren stabil befestigt. Die Befestigungselemente gibt es zum einen selbstligierend, zum anderen aus zahnfarbener Keramik. Letztere Variante ist nahezu unsichtbar.

Lingualspange

Diese Zahnspangen sind von außen nicht sichtbar – ihre Befestigung erfolgt zwischen Zunge und den Zähnen auf der Innenseite des Gebisses. Die einzelnen Brackets werden aufgeklebt, Schlitze ermöglichen das Durchziehen des Bogens. Die Korrektur der Zähne gelingt ebenso schnell wie bei der Nutzung von äußerlich angebrachten Produkten. Mit dieser Methode lassen sich auch komplexere Fehlstellungen effizient behandeln. Sie kann bei Zahnpatienten jeden Alters angewendet werden.

Lose Zahnspangen

Für Kinder und Jugendliche sind lose Zahnspangen eine erstklassige Variante, da sie jederzeit herausgenommen werden können. In der Regel ist das Tragen zwischen 12 und 18 Stunden täglich erforderlich. Werden die Spangen in der Nacht eingesetzt, bleibt tagsüber ein relativ langer Zeitraum, in dem auf das Hilfsmittel verzichtet werden kann. Dies kommt vor allem Jugendlichen zugute, die sich in der Pubertät oft nur ungerne mit einer Zahnspange in der Öffentlichkeit zeigen.

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