Strahlendes Lächeln als Schönheitsideal

(djd). Hollywoodstars, Nachrichtensprecher, Werbemodels – sie alle strahlen uns im Kino, im TV und von Plakaten mit einem perfekten Lächeln an, das regelmäßige, weiße Zähne offenbart. Auch „normale“ Menschen legen heute viel Wert auf ein schönes Gebiss, gilt es doch als wichtiges Aushängeschild für Gepflegtheit und Attraktivität. Doch sorgen natürliche Alterungsprozesse, aber auch Nahrungs- und Genussmittel wie Kaffee, Tee, Rotwein und Zigaretten bei den meisten Menschen dafür, dass die Zähne mit der Zeit ihr strahlendes Weiß verlieren und sich unschön gelblich, gräulich oder bräunlich verfärben.

Gute Zahnpflege ist wichtig

Um Verfärbungen zu vermeiden oder zumindest zu verzögern, kann man selbst viel tun. Am besten verzichtet man natürlich auf das Rauchen, dass neben Kaffee, Tee und Rotwein einer der Hauptverursacher für gelbe Zähne ist. Stark färbende Lebensmittel sollten in Maßen genossen werden. Regelmäßiges, gründliches Zähneputzen, die Verwendung von Zahnseide und ein- bis zweimal im Jahr eine professionelle Zahnreinigung tragen ebenfalls zu einem hübschen Lächeln bei.

Haben sich doch dunkle Ablagerungen gebildet, kann man diesen jetzt schnell und schonend selbst zu Leibe rücken: Das neue „iWhite Instant“ aus der Apotheke beispielsweise ermöglicht dank seiner gebrauchsfertig mit aufhellendem Gel befüllten Schienen eine Aufhellung um bis zu acht Nuancen – und das in nur 20 Minuten. Die Anwendung ist ganz einfach zu Hause durchzuführen. Da weder Schmirgelstoffe noch Wasserstoffperoxid zum Einsatz kommen, werden Zahnschmelz und Zahnfleisch nicht angegriffen, was das Produkt gut verträglich macht – mehr Informationen gibt es unter http://www.iwhiteinstant.com.

Backpulver lieber nicht

Auf oft empfohlene Hausmittel wie das Putzen mit Salz oder Backpulver und das Auflegen von Zitronenscheiben sollte man dagegen lieber verzichten. Denn sie schleifen den Zahnschmelz ab oder greifen ihn mit Säure an, was bei häufiger Anwendung zu dauerhaften Schäden führen kann. Und bei angegriffener Zahnoberfläche haben Verfärbungen dann ein noch leichteres Spiel.

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