Stilles Gedenken

(djd). Der November ist seit jeher der Monat, in dem Gedenktage wie Allerheiligen, Allerseelen und der Totensonntag begangen werden. Die Erinnerung an die Verstorbenen wird in der dunklen Jahreszeit durch ein ewiges Licht lebendig gehalten. Rote und weiße Kerzen leuchten zu dieser Jahreszeit verstärkt auf vielen Friedhöfen sowie an Orten, die für die Hinterbliebenen eine besondere Bedeutung haben.

Die Erinnerung lebendig halten

Mit dem Entzünden der Grablichte wird ein wichtiger Teil zur Trauerarbeit geleistet – gerade in unserer hektischen und schnelllebigen Zeit. Der Moment des bewussten Innehaltens und Gedenkens bewahrt die Erinnerung an den geliebten Menschen und führt so dazu, dass der Schmerz über den Verlust allmählich weicht und Raum für die Erinnerung an schöne, gemeinsame Zeiten und Erlebnisse lässt. Das Entzünden des ewigen Lichts kann jedoch auch Gelegenheit zur stillen Zwiesprache sein – dieses ist ein Ritual, dass die Zeit der Trauer erleichtern kann.

Trost für trauernde Kinder

Auch Kinder begegnen dem Tod, wenn etwa ein geliebter Mensch stirbt. Das warme Licht einer Kerze kann dann auch für sie ein wertvoller Trostspender sein. Es kann zum Symbol dafür werden, dass zwar das Leben auf der Erde zu Ende gegangen ist, die Seele jedoch weiterlebt. Der Traditionshersteller Bolsius – Die Kerze hat speziell für Kinder Motivgrablichte mit besonders liebevollen Designs entwickelt. Die Kerzen mit Engel- oder Bärchenmotiv tragen Botschaften wie „Möge ein Engel Dich immer begleiten“ oder „Du fehlst!“. Ein Deckel schützt die Flammen
der RAL-zertifizierten Grablichte vor Wind und Regen bei einer Brenndauer von rund 60 Stunden.

Für Erwachsene gibt es Grablichte mit emotionalen Designs oder Gedenksprüchen. Sie machen die Augenblicke des stillen Gedenkens noch persönlicher. Gedenksprüche wie „Für immer im Herzen“ oder „Geliebt und unvergessen“ werden dabei durch stilvolle Symbole ergänzt, darunter ein stilisierter Baum mit einem roten Blatt als Blickfang oder ein schlichtes Herz.

Weitere Informationen finden Interessierte unter http://www.bolsius.de im Internet.

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