Starkes Herz – gesundes Leben

(djd). Nach wie vor stehen Herz-Kreislauf-Erkrankungen auf Platz eins der Volkskrankheiten und führen die Liste der Todesursachen an. Kein Wunder, denn das Herz ist das Zentralorgan des Körpers und sollte gut geschützt und versorgt sein. Am besten fängt man damit bereits in jüngeren Jahren an, denn nicht nur das Alter, sondern auch Stress und eine ungesunde Lebensweise können das Herz massiv belasten. Versorgt werden alle lebenswichtigen Organe durch das riesige Netz der verzweigten Adern, die Blut mit Nährstoffen und Sauerstoff durch den Organismus leiten. Ebenso findet über diese wichtigen Leitungsbahnen der Abtransport von Stoffwechselendprodukten der Zellen statt.

Engpässe im Blutstrom

Im Laufe des Lebens können sich in den Blutgefäßen cholesterinhaltige Ablagerungen bilden, die für Engpässe im Blutstrom sorgen. Die Gefäßwände verlieren nach und nach ihre Elastizität, werden steif und brüchig. Zahlreiche Studienergebnisse weisen darauf hin, dass spezielle Pflanzenkombinationen, frühzeitig eingesetzt, einen positiven Effekt auf das Herz-Kreislauf-System erzielen können. Extrakte aus Ginkgo biloba sollen hierbei erweiternd auf die Gefäße wirken. Auszüge aus Ginkgo, Mistel und Weißdorn können die Durchblutung der Organe ankurbeln, so dass Sauerstoff und Nährstoffe rascher an ihre Bestimmungsorte transportiert werden. Natürliche Kombipräparate wie etwa „Cefavora NE“ in Tropfenform sind aufgrund ihrer guten Verträglichkeit auch zum Langzeiteinsatz geeignet.

Frühzeitig an Herzerkrankungen denken

Viele Menschen mit Durchblutungsstörungen schieben ihre Beschwerden auf den Alterungsprozess. Atemnot und Leistungsschwäche deuten sie als Folge einer akuten Stressbelastung. Um das Fortschreiten einer Herz-Kreislauf-Erkrankung zu verlangsamen, sind Präventionsmaßnahmen wie zum Beispiel Abnehmen, eine ausgewogene, fettarme Ernährungsweise, körperliches Training sowie der Verzicht auf das Rauchen sinnvoll. Akute Herzbeschwerden oder Wassereinlagerungen im Gewebe sowie hoher Blutdruck sind ein Grund, einen Kardiologen zurate zu ziehen.

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