Sportmedizin weiht Laborneubau ein

Für molekularbiologische und gentechnische Analysen wurde das Institut für Sportwissenschaft der Johannes Gutenberg-Universität Mainz um einen Laborneubau erweitert, der ab Januar 2011 von zunächst neun Mitarbeitern regelmäßig genutzt wird. Sie werden in den fünf Gentechnik-Laboren der Sicherheitsstufe S1 und S2 daran arbeiten, einen Nachweis für Gendoping möglichst schon vor den Olympischen Spielen in London 2012 in die Routine zu überführen. Außerdem wird in enger Vernetzung mit der Universitätsmedizin Mainz daran geforscht, die Diagnostik und Therapie unter anderem von Darmkrebs, Autoimmunerkrankungen und psychischen Störungen zu verbessern. Mit dem neuen Labor für Molekulare Belastungsphysiologie hoffen die Verantwortlichen, eine personalisierte und damit auf Patienten und Sportler optimal zugeschnittene Diagnostik und Therapie in die Sportmedizin hineinzutragen. Wir laden Sie ein zur

Einweihungsfeier
Labor für Molekulare Belastungsphysiologie
am Dienstag, den 21. Dezember 2010, ab 18.00 Uhr
im Foyer des Instituts für Sportwissenschaft,
Albert-Schweitzer-Str. 22,
Campus der Universität Mainz

Nach dem Empfang werden Univ.-Prof. Dr. Ulrich Förstermann, Vizepräsident für Forschung und Lehre, sowie Univ.-Prof. Dr. Stefan Aufenanger, Dekan des Fachbereichs Sozialwissenschaften, Medien und Sport, die Grußworte sprechen. Es folgt die Präsentation der Forschungsziele durch Univ.-Prof. Dr. Dr. Perikles Simon, Leiter der Abteilung Sportmedizin, und im Anschluss daran eine Showeinlage „Das Labor lebt – Es lebe das Labor“. Laborführungen sind auf Wunsch möglich.

Wir freuen uns auf Ihr Kommen und bitten um Anmeldung per E-Mail an sportmedizin@uni-mainz.de bis zum 20. Dezember 2010.

Weitere Informationen:
Institut für Sportwissenschaft
Abteilung Sportmedizin, Prävention und Rehabilitation
Johannes Gutenberg-Universität Mainz
Tel. +49 6131 39-23586
Fax +49 6131 39-23598
E-Mail: sportmedizin@uni-mainz.de

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