Spezialität aus dem Meer

(djd). Es ist wohl die bekannteste Meersalzspezialität: das Fleur de Sel. Profiköche und Feinschmecker schwören auf den milden Geschmack der feinen Meersalzkristalle, die Speisen eine besonders angenehme Würze verleihen. Nicht ohne Grund wird es auch als der „Champagner“ unter den Salzen bezeichnet. Denn es ist ebenso wie der edle Schaumwein eine exquisite Rarität: Dieses Salz macht nur einen Bruchteil der gesamten Meersalzernte aus, die aus Salzgärten – etwa von der Küste Spaniens, Portugals oder Frankreichs – stammt.

Mit Sorgfalt und in Handarbeit „geerntet“

Diese Salzgärten bestehen aus vielen aneinander gereihten Becken, die mit Meerwasser geflutet werden, das durch Sonne und Wind nach und nach verdunstet. Die Salzkonzentration steigt kontinuierlich an, bis ein Salzgehalt von rund 27 Prozent erreicht ist. Normalerweise bilden sich dann an der Wasseroberfläche kleinste Salzkristalle, die immer weiter absinken, je mehr sie wachsen. Schließlich lagern sie sich als große Salzkörner am Boden ab. An extrem heißen und windigen Tagen kann jedoch eine sehr dünne Salzschicht an der Wasseroberfläche entstehen – das Fleur de Sel. Vorsichtig wird es mit einem speziellen Rechen an den Beckenrand gezogen und mit großer Sorgfalt von Hand abgeschöpft.

Ein Siegeszug des guten Geschmacks

Aufgrund seiner Herkunft wurde Fleur de Sel ursprünglich vor allem in der südländischen Küche verwendet. Im Urlaub entdeckten Touristen die erlesene Spezialität als schmackhaftes Mitbringsel, das die Sommersonne auf den Teller zauberte. Rezepte mit dieser und anderen Meersalzvarianten gibt es unter http://www.aquasale-meersalz.de im Internet.

Seine große Beliebtheit führte dazu, dass Fleur de Sel, zum Beispiel von Aquasale, seit einigen Jahren auch im gut sortierten Lebensmittelhandel zu Hause ist und ganzjährig das kulinarische Fernweh lindert. Die Meersalzspezialität wird meist kurz vor dem Servieren über die Speisen gestreut. Neben ihrem milden Geschmack schätzen Genießer auch ihre Struktur, insbesondere die Feinheit der Kristalle, und das angenehme Knistern zwischen den Zähnen beim Verzehr.

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