Soweit die Füße tragen

(djd). Sie tragen uns durch das Leben und legen dabei in etwa eine Strecke von 120.000 Kilometern zurück: Unsere Füße laufen mit uns fast dreimal um den Globus. Doch gemessen an diesem hohen Einsatz ist die Beachtung, die man ihnen schenkt, vergleichsweise gering. Statt sie regelmäßig zu pflegen, verbergen wir sie lieber in Strümpfen und stecken sie häufig in zu enge Schuhe. Selbst Frauen, die sonst viel Wert auf Körperpflege legen, vergessen gern, was sie ihren Füßen mit Stilettos und Sandaletten antun. Doch mit den Jahren kann sich dieses Verhalten rächen: Gut ein Drittel aller Erwachsenen hat mit Fußproblemen zu kämpfen.

Dysbalance im Körper

Wie wichtig es ist, gut zu Fuß zu sein, wird den meisten erst bewusst, wenn sich Beschwerden einstellen. Hühneraugen, Hornhaut, Blasen, Pilzinfektionen, Fersensporn, Fußschweiß, geschwollene oder kalte Füße sind nur einige der unangenehmen Symptome, die im Laufe der Jahre auftreten können. Regelmäßige Fußpflege kann hier gegensteuern. Nach den Erfahrungen von Dr. h.c. Peter Jentschura können basische Fußbäder nicht nur die Fußgesundheit positiv beeinflussen, sondern auch das Wohlbefinden des gesamten Körpers inklusive der Wirbelsäule und des Bewegungsapparates steigern. „Oft hängen Probleme im Fußbereich mit einer Dysbalance im Organismus zusammen“, erklärt der Gesundheitsautor und empfiehlt eine ganzheitliche Betrachtung der Beschwerden. Unter http://www.p-jentschura.com kann man eine neue Broschüre mit Pflegetipps bestellen.

Entsäuern mit Fußbädern

Anstatt Schweißfüße, starke Hornhautbildung oder Pilzinfektionen zu ignorieren, rät der Gesundheitsautor dazu, die Haut als Ausscheidungsorgan zu nutzen: Die Schweißdrüsen an den Fußsohlen könnten die Nieren in ihrer Reinigungsfunktion unterstützen. „Basische Fußbäder mit je einem Teelöffel des basischen Badesalzes „MeineBase“ etwa wirken entsäuernd auf den gesamten Organismus und können die Blutzirkulation, das Nervensystem sowie den Stoffwechsel anregen“, betont Jentschura. Je nachdem welche spezielle Wirkung gewünscht sei, könne mit der Wassertemperatur und Badedauer variiert werden.

Während wärmende Fußbäder bis 41 Grad die Immunabwehr stärkten, hätten sich kräftigende Wechselbäder bei chronisch kalten Füßen bewährt. Darüber hinaus seien die Bäder als Vorbereitung auf die weitere Fußpflege empfehlenswert: Zehennägel könnten leichter geschnitten und die Hornhaut besser entfernt werden.

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