Sommerfrische im Garten

(rgz-p). Ein schöner Garten lebt von reichlich Nass – Regenwasser macht die Pflanzen glücklich, und die menschlichen Hausbewohner freuen sich über klares Wasser im garteneigenen Swimmingpool.

Eine gemütliche Sitzgruppe und ein entspannender Whirlpool: Wenn ein ungenutztes, geschütztes Plätzchen frei ist, sollte man über die Anschaffung eines Portable Spa nachdenken. Das erholsame und gesunde Freizeitvergnügen unter freiem Himmel ist ganz einfach zu realisieren, denn Whirlpools für den Außenbereich haben die gesamte Technik – wie Heizung, Filter und Pumpen – in sich und werden in einem Stück geliefert und aufgestellt. Unter Telefon 04161-50270 oder unter http://www.hotspring.de gibt es weitere Informationen und Adressen zum Probebaden bei einem Fachhändler in der Nähe.

Saubere Sache

Die Reinigung des Pools übernehmen heute Geräte, die ähnlich funktionieren wie Roboter-Rasenmäher und -Staubsauger. Sie werden einfach im Pool eingesetzt und finden alleine ihren Weg auf dem Beckenboden und den Wänden, die sie ebenfalls ohne fremde Hilfe erklimmen. Nur den Schmutzfangbehälter muss der Poolbesitzer noch gelegentlich selbst entleeren. Er ist beispielsweise bei den „Vortex“-Modellen so entwickelt, dass er sich einfach entnehmen und ohne Aufwand sauber halten lässt. Unter http://www.zodiac-pool-deutschland.de gibt es alle Informationen zu Produkten und Lösungen rund ums private Schwimmvergnügen.

Alles natürlich

Manche Schwimmfreunde entscheiden sich auch für einen naturnahen Pool. Dieser reinigt das Wasser permanent auf rein biologische Art und sorgt so ebenfalls für klare und gesunde Verhältnisse. Der „Living-Pool“ der Biotop Landschaftsgestaltung beispielsweise bereitet das Wasser mit einem eigens entwickelten Phosphatfilter auf natürliche Weise auf. Für dieses Konzept hat der Hersteller nun drei Auszeichnungen erhalten. So wählte unter anderem die Gartenredaktion der Financial Times den Pool zum „Best New Product at the Chelsea Flower Show“. Neu im Angebot ist jetzt ein Umbausatz, mit dem sich auch vorhandene Pools mühelos umrüsten lassen. Unter http://www.living-pool.de gibt es alle Informationen.

Stilvolle Speicher

Auch die Pflanzen brauchen regelmäßig genügend Nass – am besten weiches Regenwasser, das in einem Tank gesammelt wird. Selbst direkt auf der Terrasse machen die Regenwasserspeicher neuer Bauart eine gute Figur. Regenwasserspezialisten wie 3P Technik bieten die Sammelbehälter in vielen Größen und in unterschiedlichen Gestaltungen an, die zum Stil des Gartens und zur Möblierung der Terrasse passen. Die Oberfläche des Modells „Timberly“ etwa entspricht den Holzdielen, die heute als Bodenbelag für die Terrasse beliebt sind. Wer mehr über die aktuellen Regenwasserbehälter wissen will, findet unter http://www.regentonnenshop.de weitere Informationen.

Sammeltank aus Beton

Eine weitere Möglichkeit, das Regenwasser zu sammeln und später weiter zu verwenden, sind unterirdisch eingelassene Zisternen. Martin Lienhard, Mitglied des DIN-Ausschusses in Berlin, rät dabei zu Modellen aus Beton: „Dieses Material besteht aus den Ausgangsstoffen Zement, Kies und Wasser. Anders als bei Kunststoff beispielsweise wird hier kein Erdöl verarbeitet, welches der Umwelt schadet und den Speicher bei kalten Temperaturen schnell spröde werden lässt.“ Die robusten Betonspeicher seien dank ihrer Langlebigkeit gut für das Sammeln von Regenwasser geeignet, dabei aber leicht zugänglich und gut zu reinigen. „Das umweltfreundliche Ausgangsmaterial, der eingebaute Filter in der Betonzisterne und die Lagerung im kühlen Erdreich sorgen zudem für eine gute Wasserqualität“, betont Lienhard. Unter http://www.mall-zisterne.de gibt es mehr Informationen.

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