So macht Englischlernen Spaß

(djd). Englisch ist die Sprache der Welt. Wer es beherrscht, dem stehen viele Wege offen. Gutes Englisch verbessert die beruflichen Chancen und erleichtert Reisen ins englischsprachige Ausland. Das in der Schule erlernte Wissen hilft bei der Verständigung nur bedingt weiter, und es ist im Regelfall schnell vergessen, wenn es nicht regelmäßig angewandt wird. „Use it or lose it“: Vokabeln und Grammatik bleiben nur dann im Gedächtnis, wenn sie häufig und mit Spaß trainiert werden. Filme im Original können hier auf unterhaltsame Weise wertvolle Dienste leisten – als kleine Sprachreisen am Bildschirm.

Kinofilme mit Vokabeltrainer

Der filvoka-Verlag bietet zu einer Reihe von Kinofilm-DVDs maßgeschneiderte Vokabeltrainer für deren englische Originalversion an. Jedes „Filmvokabeln“-Büchlein enthält zwei Suchwege: Im hinteren Teil werden alle Wörter und Wendungen des Filmoriginals alphabetisch aufgelistet. Vorn werden die Wörter in derselben Reihenfolge übersetzt, in der sie auch im Film vorkommen. Angaben zur Filmlaufzeit etwa alle zehn Sekunden helfen, sich schnell auf den Buchseiten zurechtzufinden: Versteht man ein Wort oder eine Redewendung nicht, hält man kurz den Film an und orientiert sich an der im Display oder auf dem Bildschirm angezeigten Laufzeit der DVD. Ein Daumenregister führt dann im Vokabeltrainer rasch zu der Filmstelle, für die man eine Übersetzung benötigt. Unter http://www.filvoka.de gibt es alle Informationen und Bestellmöglichkeiten.

Gute Ergänzung zum Schulunterricht

„Medien können zum Sprachenlernen motivieren“, sagt Wolfgang Mackiewicz, Leiter des Sprachenzentrums der Freien Universität Berlin. In den Niederlanden beispielsweise sprechen viele Kinder schon ganz gut Englisch, bevor sie in die Schule kommen – auch wenn sie die Sprache nur aus Zeichentrickfilmen kennen. Die Schulen könnten darauf aufbauen, Unterhaltung und Unterricht könnten sich sinnvoll ergänzen, so die Idee des Sprachwissenschaftlers. Auf diese Weise kann die Scheu vor fremden Sprachen schon in jungen Jahren genommen werden. Dazu mehr auf der filvoka-Website.

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