So kommen die Beine fit durch den Tag

(djd). Der Job macht Spaß, aber die Beine fühlen sich oft müde an oder sind gar geschwollen? Das ist allen vertraut, die im Beruf regelmäßig stundenlang hinterm Steuer oder im Zug sitzen oder häufig fliegen müssen. Aber auch Berufstätige, die viel stehen, bekommen oft zu spüren, wie stark sie ihre Beine beanspruchen. Doch obwohl sich das Blut nur allzu leicht in den Beinen staut, kann man ihnen mit einfachen Mitteln sehr viel Gutes tun – und damit zugleich einer Reisethrombose vorbeugen. Das erste und wichtigste Mittel ist die Bewegung. Denn den Venen bekommt das Gehen viel besser als Sitzen und Stehen. Auch im Berufsalltag sollte man deshalb möglichst oft die Gelegenheit für Bewegung nutzen.

Walking und Langlauf bekommen den Beinen gut

Ein gutes Beispiel für kleine Trainingseinheiten, die schnell und ohne großen Aufwand in den Alltag zu integrieren sind, ist das Treppensteigen. Aber auch überall leicht durchführbare Venengymnastik, wie sie beispielsweise im Internet auf http://www.gilofa.de vorgestellt wird, unterstützt die Beine. Regelmäßiges Schwimmen und Radfahren, aber auch Walking und Langlauf sind vorteilhaft. Sportarten wie Tennis, bei denen man oft abrupt abbremsen muss, sollte man lieber meiden. Weil man aber nicht überall sportlich aktiv sein kann, sind Reisestrümpfe wie die „Gilofa 2000“ eine sinnvolle Ergänzung. Mit ihnen bleiben die Beine länger fit und sind weniger anfällig für eine Thrombose. Die Reisestrümpfe sehen übrigens trotz ihrer wohltuenden Wirkung nicht medizinisch aus, sondern sind optisch nicht von modischen Kniestrümpfen zu unterscheiden.

Barfußlaufen tut gut

Angenehm für die Venen sind auch eine lockere Kleidung und flache Schuhe. Das A und O bei der Auswahl des Outfits sollte immer die Bequemlichkeit sein. Auch Barfußlaufen tut den Beinen gut. Und wenn man sitzt, sollten die Beine nicht übereinandergeschlagen sein. Wer viel trinkt, unterstützt auch an anstrengenden Arbeitstagen die Zirkulation des Bluts. Mit einer kühlen Beindusche vor oder nach der Arbeit schafft man gute Voraussetzungen, dass auch die Beinvenen ihren Job jederzeit im Griff haben.

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