So geht die Gartensaison in die Verlängerung

(djd). Für passionierte Hobbygärtner kann die Freiluftsaison gar nicht lang genug sein: Blumen, aber auch Gemüse aus eigenem Anbau sind einfach frischer als die Supermarktware. Doch die Erntezeit im Garten ist im Handumdrehen wieder vorbei. Wer sich unabhängiger machen möchte vom Lauf der Jahreszeiten und von so mancher Wetterkapriole, der kann mit einem Gewächshaus die Gartensaison um viele Wochen verlängern. Sicher geschützt und unter guten Temperatur- und Lichtbedingungen wachsen Pflanzen hier schneller und kräftiger heran. Schon eine Fläche von wenigen Quadratmetern reicht aus, um sich diesen Wunsch zu erfüllen.

Wie viel Nutzen ein Gewächshaus dem Hobbygärtner bringt, hängt vor allem vom geeigneten Standort ab: So viel natürliches Licht wie möglich sollte einfallen, ideal ist eine Ausrichtung von Nord nach Süd. Die ausgewählte Fläche sollte eben und fest sein. Zugleich ist es von Vorteil, wenn der Standort möglichst windgeschützt ist – dies verhindert ein zu starkes Auskühlen im Inneren. Weiterhin wichtig: Lokale Baubestimmungen wie beispielsweise der korrekte Mindestabstand zum Nachbargrundstück sollten unbedingt beachtet werden. Rat wissen hier die lokalen Bauämter.

Aufbau fast ohne Werkzeug

Ein gutes Gewächshaus ist eine Anschaffung, die sich über viele Jahre auszahlt. Voraussetzungen dafür sind eine solide Bauweise und die Möglichkeit, die Wachstumshilfe bei Bedarf schnell auf- und abbauen zu können. Bewährt haben sich dafür Aluminiumkonstruktionen: Das Leichtmetall bietet viel Stabilität bei geringem Eigengewicht. So lassen sich beispielsweise die „gartentec“-Häuser des deutschen Herstellers Gutta fast ohne Werkzeug montieren. Man benötigt lediglich zwei Schraubenschlüssel, um die Aluminiumprofile mit den sechs Millimeter starken Stegplatten aus speziellem, transparentem Kunststoff zu verbinden. Das Aluminium ist so geformt, dass die Stegplatten einfach und schnell eingeschoben werden können. Zusätzliche Glashalte-Klammern sind dabei nicht erforderlich.

Passende Größen für jeden Garten

Der Freizeitgärtner kann zwischen fünf Größen von dreieinhalb bis mehr als zehn Quadratmetern Grundfläche wählen – ganz nach dem eigenen Bedarf und der vorhandenen freien Fläche. Die Giebelseiten für Eingang und Rückseite sind bei allen Modellen identisch: Jedes Haus ist 2,30 Meter breit, hat eine Traufhöhe von 1,30 Metern und eine Firsthöhe von zwei Metern, so dass bequem stehend gearbeitet werden kann. Die Länge kann zwischen anderthalb und fast viereinhalb Metern nach Wunsch variiert werden.

Der Hersteller empfiehlt, die Gewächshäuser nach dem Aufbau auf einem betonierten oder gemauerten Fundament fest zu verschrauben. Alternativ ist ein Aluminiumfundament erhältlich, wodurch das Gewächshaus leicht versetzt werden kann. Unter http://www.gutta.com gibt es weitere Details. Dank der 15-jährigen Garantie auf Konstruktion und Aluminiumprofile sowie der zehnjährigen Garantie auf die Kunststoffscheiben gegen Verfärbungen ist lange Freude am eigenen Gewächshaus gewährleistet.

Zusatzinformationen:

Mehr Spaß bei der Gartenarbeit

Ist das Gewächshaus im eigenen Garten erst einmal montiert, kann nach Lust und Laune gepflanzt werden: Der Gärtner freut sich auf deutlich höhere Erträge und eine verlängerte Gartensaison. Damit das Arbeiten im Gewächshaus auch leicht von der Hand geht, kommt es auf praktische Details an – angefangen bei einer ausreichenden Türbreite bis hin zu vielen Ablagen und Arbeitsflächen. Die „gartentec“-Häuser beispielsweise sind serienmäßig mit einer 73 Zentimeter breiten, zweigeteilten und vormontierten Tür sowie ein bis zwei ausstellbaren Dachfenstern ausgestattet. Regenrinnen mit Ablaufstutzen ermöglichen es, das Regenwasser direkt für die Gartenbewässerung aufzufangen. Als Zubehör sind neben dem Aluminiumfundament zusätzliche Ausstellfenster sowie Regale und Arbeitstische erhältlich. Besonders praktisch sind ausziehbare Flächen, die wieder weggeklappt werden können, wenn sie nicht mehr benötigt werden.

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