Snacken – schlecht für die schlanke Linie

(djd). Das Croissant am Morgen, der Keks zum Kaffee, der Hamburger in der Pause oder die Erdnüsse vor dem TV – gedankenloses Snacken kann leicht zur Gewohnheit werden. Die kleinen Naschereien füllen kaum den Magen, haben aber meist eine hohe Energiedichte. Zusätzlich zu den Hauptmahlzeiten einverleibt, treiben sie die Kalorienbilanz richtig in die Höhe. Denn die kleinen Sünden enthalten Unmengen an Kohlenhydraten, die das körpereigene Hormon Insulin freisetzen, um den Zucker aus dem Blut in die Zellen zu schleusen. Zudem fördert besagtes Hormon die Einlagerung von Fett und hemmt dessen Abbau. Mehr Informationen zum Thema Gewichtsprobleme gibt es etwa unter http://www.cefamagar.de im Internet. Den Betroffenen ist oft nicht bewusst, dass sie so die Fettdepots des Organismus füttern und ihre Gesundheit gefährden. Jüngsten Medienberichten zufolge entwickeln viele Erwachsene mit Adipositas noch vor dem 55. Lebensjahr eine kardiometabolische Erkrankung, die zu Diabetes, Herzinfarkt, Schlaganfall oder Venenthrombosen führen kann.

Blutzucker niedrig halten

Ernährungsexperten raten bei Diäten, vor allem die Abendmahlzeit kohlenhydratfrei zu gestalten und auch tagsüber generell die Aufnahme von Kohlenhydraten zu reduzieren. Stattdessen sollte neben frischem Obst und Gemüse hochwertiges Eiweiß auf dem Speiseplan stehen, etwa aus Geflügel, Fisch und fettarmen Milchprodukten. Mageres Eiweiß lässt den Blutzucker nur langsam steigen und gilt als Schlankmacher. Zudem lässt sich eine gesunde Gewichtsabnahme beispielsweise durch homöopathische Arzneimittel wie Cefamagar-Tabletten unterstützen. Die Tabletten enthalten Auszüge der Meeresalge Fucus vesiculosus und sind als einzige Fucus-Tablette für die Indikation Übergewicht in Deutschland zugelassen. Algen werden vorwiegend in Asien verzehrt und können die Schilddrüsentätigkeit anregen, die Stoffwechselaktivität, den Grundumsatz und Kalorienverbrauch erhöhen. Die enthaltenen Mineralien spielen eine wichtige Rolle für den Stoffwechsel, ebenso wie das lebenswichtige Spurenelement Jod, das als echter Kalorienkiller gelten kann.

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