Smog, Feinstaub und Co. – 5 Tipps im Kampf gegen die Luftverschmutzung

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Das Problem der Luftverschmutzung hat in Deutschland in den vergangenen Jahren erheblich zugenommen. Durch immer mehr Autos auf deutschen Straßen und mehr Industrie wird die Luft durch Schadstoffe, Feinstaub und Smog belastet. Das Problem betrifft dabei vor allem private Haushalte, die ihr Leben in Großstädten, Industriezentren und Ballungsgebieten verbringen. Denn die Schadstoffe erreichen mittlerweile auch in den eigenen vier Wänden bedenklich Werte, die der Gesundheit enorm schaden können. Laut einer aktuellen Statistik der World Health Organisation verkürzt sich durch die Luftverschmutzung die Lebenszeit um bis zu neun Monate. Mit der eingeleiteten Energiewende in Deutschland und der vermehrten Produktion von grüner Energie geht Deutschland weltweit als gutes Beispiel voran. Doch gelangen immer noch eine Menge Schadstoffe und Feinstaub in die Luft, welches die Gesundheit des Körpers stark belastet. Immer mehr Haushalte reagieren deshalb auf die anhaltende Luftverschmutzung und kümmern sich um eine saubere Luft in den eigenen vier Wänden. Ebenso ist ein größeres Bewusstsein für die Umwelt entstanden, wodurch sich immer Menschen darüber Gedanken wie man Luftverschmutzungen im Alltag eindämmen kann. So haben wir Ihnen im Folgenden einen Ratgeber entworfen, der Ihnen eine Reihe von Möglichkeiten aufzeigt die Luft reiner zu halten und Luftverschmutzungen zu vermeiden.

Tipp 1: Luftreiniger für gereinigte Atemluft zuhause

Besonders in Großstädten und Ballungsgebieten mit einem hohen Verkehrsaufkommen haben Menschen mit Smog und Feinstaub zu kämpfen. So sollte dafür gesorgt werden, dass die Luft in den eigenen vier Wänden frei von Schadstoffen und Feinstaub ist. Dafür eignen sich Luftreiniger mit Wasser, die die Luft im heimischen Domizil waschen und verschmutzte Luft filtern. So lässt sich Zuhause besser durchatmen und die Gesundheit des Körpers schonen. Denn, wer häufig Schadstoffe und Smog einatmet, verringert die Abwehrkräfte des Immunsystems. Gerade für Kleinkinder und Babys sollte demnach eine Vorkehrung getroffen werden.

Tipp 2: Alternativen zum Auto nutzen

Es wird sehr viel Smog und Feinstaub durch die Benutzung von Autos verursacht. So lässt sich die Umwelt schonen und die Luft weniger belasten, wenn man hin und wieder das eigene Auto stehen lässt. Der Weg zur Arbeit oder zum Einkaufen kann auch mit dem Fahrrad gemeistert werden. Auch Fahrgemeinschaften sind eine sinnvolle Lösung, um die Umwelt zu schonen und die Schadstoffwerte in Großstädten zu verringern.

Tipp 3: Auf grünen Strom setzen

Kohlekraftwerke verursachen eine Menge Smog und geben sehr viele Schadstoffe in die Umwelt ab. Verbraucher sind hier selbst gefragt umweltbewusst zu handeln und auf grünen Strom durch erneuerbare Energiequellen zu setzen. Dabei ist grüner Strom heutzutage kaum teurer als konventioneller Strom.

Tipp 4: Regionale Lebensmittel bevorzugen

Lange Transportwege von Lebensmittel gehen einher mit der Verschmutzung der Luft. Dementsprechend sollten Verbraucher öfters auf regionale Lebensmittel setzen, um damit die Umwelt zu schonen.

Tipp 5: Energie sparen für weniger Luftverschmutzungen

Stromsparen spart nicht nur Kosten, sondern hilft auch dabei die Luftverschmutzung einzudämmen. Gerade bei der Heizenergie in der kalten Jahreszeit lässt sich eine Menge Energie sparen, wenn man einen bewussteren Umgang pflegt.

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