Sirene im Babybett?

(djd). Dass Babys gelegentlich schreien, ist normal: Es ist in der ersten Zeit auf dieser Welt ihre einzige Möglichkeit, sich auszudrücken, doch manche können einfach nicht mehr aufhören. Stundenlanges Gebrüll treibt Kinder und Eltern in die völlige Erschöpfung. Schreien Säuglinge an mindestens drei Tagen in der Woche länger als drei Stunden, spricht man von Schreikindern. Guter Rat ist dann teuer, denn oft gibt es keine erkennbare Ursache für das Drama, das trotz aller liebevollen Bemühungen von Mama und Papa kein Ende findet.

Überreizung und Krämpfe

Viele dieser Kinder reagieren besonders heftig auf äußere Reize. Oft wird deshalb empfohlen, dem Schreikind einen streng geregelten Tagesablauf, wenig „Action“ und viel Ruhe zu geben. Stillen nach Bedarf und enger Körperkontakt zur Mutter in einem Tragetuch können ebenfalls helfen. Manche Eltern schwören auch auf das Herumfahren im Auto oder Kinderwagen, um die Kleinen zu besänftigen. Häufig sind auch Verdauungsstörungen schuld, wenn ein Säugling viel weint, denn das Magen-Darm-System der Kleinen ist noch unausgereift und neigt zu Krämpfen und Blähungen. Ein Hinweis auf Bauchbeschwerden kann sein, wenn das Kind mit angezogenen Beinen daliegt. Schonende Linderung verspricht dann zum Beispiel das neue, natürliche Kinderarzneimittel Flatulini. Es kann ab dem ersten Lebenstag angewendet werden und mit seinen Wirkstoffen aus Gelbem Enzian, Wacholder, Kamille und Wermut krampflösend, entblähend wirken. Mehr Informationen und Tipps gibt es unter http://www.bambini-kinderarznei.de.

Bäuerchen und Fliegerstellung

Was sonst noch gegen Bauchweh bei Babys hilft: Nach dem Trinken immer ein Bäuerchen machen lassen, damit überflüssige Gase abgehen können. Bei Flaschennahrung darauf achten, dass sie nicht schäumt und dadurch viel Luft geschluckt wird. Eine sanfte Bauchmassage im Uhrzeigersinn oder das Tragen in der sogenannten Fliegerhaltung mit dem Bauch auf dem Unterarm sorgen ebenfalls für Entspannung in Babys Bäuchlein.

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