Sinnliche Erlebnisse rund um Residenzschloss und „Langen Ludwig“

(djd). Alle Jahre wieder leuchtet der „Lange Ludwig“. Fast 30.000 LED-Lämpchen illuminieren das Wahrzeichen der Wissenschaftsstadt und Jugendstilmetropole Darmstadt und signalisieren so den Beginn der Weihnachtszeit. Auch dieses Jahr erfüllt der traditionelle Darmstädter Weihnachtsmarkt die Innenstadt wieder mit Augenschmaus, Wohlgerüchen und internationalem Flair. Seit 1947 ist der Weihnachtsmarkt zwischen Residenzschloss und historischem Rathaus ein fester Termin im jährlichen Veranstaltungskalender. Seine Ursprünge reichen sogar zurück bis ins 14. Jahrhundert.

Kulinarische Überraschungen

Exotische Düfte mischen sich unter die Glühwein- und Lebkuchenstände. Denn zur Tradition geworden ist inzwischen auch die Beteiligung der 15 Darmstädter Partnerstädte, darunter das lettische Liepaja oder Saanen in der Schweiz. Kenner wissen, dass auch an den Ständen der Norweger, Ungarn, Italiener und Ukrainer kulinarische Überraschungen sowie ausgefallene Geschenke zu finden sind. Geöffnet ist der Weihnachtsmarkt Montag bis Donnerstag von 10.30 bis 21 Uhr, am Freitag und Samstag bis 22 Uhr sowie sonntags von 11.30 bis 21 Uhr. Unter http://www.weihnachten-in-darmstadt.de gibt es weitere Informationen zu Tages-, Rahmen- und Pauschalprogrammen. Ein besonders stimmungsvolles Erlebnis sind die geführten adventlichen Rundgänge (30. November, 7., 14. und 21. Dezember), die beim „Langen Ludwig“ beginnen und über das Schloss und den Karolinenplatz zum historischen Marktplatz führen.

Feuer und Eis

Für ein weiteres Highlight sorgt das Late-Night-Shopping am 29. November. Neben offenen Geschäften bis spät in die Nacht erwarten die Besucher spektakuläre Feuershows und kunstvolle Eisskulpturen. Praktisch: Im Gepäckbus können Geschenke und Tüten kostenlos aufbewahrt werden. Wer sich für Schönes und Selbstgemachtes interessiert, sollte sich die Adventswochenenden vormerken. Dann findet auf dem Friedensplatz ein Kunsthandwerkermarkt mit Schmuck, Seifen, Kunstobjekten aus Metall, Hüten, Strickwaren und Keramik statt.

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