Singen ist ein Stück Lebensfreude

(djd). Für viele Musikfans gibt es nichts Schöneres, als ihr Idol live auf der Bühne singen zu hören. Mühelos scheint der Star die schwierigsten Gesangspassagen zu meistern. Doch was bei Popsternchen wie Britney Spears oder Miley Cyrus zur Live-Stimme gehört und wie viel des Gesangs technisch verschönert wurde, bleibt dem Zuhörer in der Regel verborgen. Erst bei dem Versuch, den Lieblingssong als Karaoke-Version nachzuahmen, merken viele, dass bestimmte Klänge so gar nicht zu imitieren sind. Singen in der Öffentlichkeit ist eine beliebte Freizeitbeschäftigung: Die Karaoke-Gemeinde ist in den letzten Jahren immer mehr gewachsen. Zahlreiche Kneipen veranstalten Karaoke-Abende, Spielkonsolen bieten Karaoke-Singspiele an und im Internet finden sich zu fast allen populären Songs Karaoke-Versionen zum Mitsingen. Als „World-Karaoke“ startete YouTube die Aufforderung, Songs bekannter Interpreten nachzusingen, sich zu filmen und das Video bei der Plattform einzustellen. Mit etwas Glück kann man bei dieser Massen-Karaoke Teil eines Songs mit vielen unterschiedlichen Menschen werden.

Feuchtigkeit für die Rachenschleimhaut

Wer vor dem Publikum ins Mikrofon singt, fühlt sich beinahe wie ein echter Star. Es ist ein schönes Gefühl, die Menschen mithilfe der Stimme zu berühren und beim Singen Emotionen zu transportieren. Peinlich nur, wenn gerade im entscheidenden Moment die Stimme versagt. Heiserkeit und rauer Stimmklang ist weitverbreitet, nähere Informationen unter http://www.gelorevoice.de. Nicht selten verbirgt sich dahinter eine Trockenheit der Schleimhaut, welche die Stimmbänder bekleidet. Hyaluronsäure kann hier Abhilfe schaffen und auch professionellen Sängern im Fall einer beginnenden Heiserkeit rasch helfen. So stellte der Oberarzt der Hals-Nasen-Ohren-Abteilung der Klinik, Dr. Thorsten Zehlicke, im Rahmen einer Studie am Hamburger Bundeswehrkrankenhaus fest: „GeloRevoice Halstabletten, die mit Hyaluronsäure für eine nachhaltige Befeuchtung der Mund- und Rachenschleimhaut sorgen, können die vorherrschenden Symptome der Stimmprobleme deutlich reduzieren.“ Beim Lutschen bildet sich ein Feuchtigkeitsfilm auf der Rachenschleimhaut, der vor weiteren Reizungen schützt. Von den 41 Teilnehmern der Analyse klagten nach ein bis zwei Wochen Behandlung mit Hyaluronsäure nur noch etwa zehn Prozent über den Drang, sich zu räuspern. Unter Husten litten noch 20 Prozent, nur noch 15 Prozent waren heiser.

Trällern mit Know-how

Obwohl viele Menschen eine schöne Singstimme besitzen. sind nur wenige davon professionell geschult. Doch mit dem Singen ist es wie mit dem Spielen eines Instrumentes, wer es nicht richtig zu gebrauchen weiß, erzeugt oft Missklänge. So überfordern Gesangsbegeisterte ihre Stimmbänder, trällern mit zu viel Druck oder pressen den Ton aus dem Kehlkopf. Oft bleibt auch die Luft weg, da in den Brustkorb anstatt in den Bauch geatmet wird. Erfahrene Sänger wissen, dass vor der Beanspruchung des Stimmapparats ein Aufwärmen erfolgen sollte – ähnlich wie beim Sport. Schließlich ist der ganze Körper an der Produktion des Klangs beteiligt. Rund 50 Muskeln benötigt der Mensch, um Töne zu produzieren. So fließt die Atemluft am Kehlkopf entlang und bringt die zwei im Rachen liegenden mit Schleimhaut bekleideten Stimmbänder oder Stimmlippen zum Schwingen. Je entspannter die Stimmlippen, desto langsamer die Schwingung und desto tiefer der Ton. Bei schnelleren Schwingungen wird der Ton höher. Ein paar professionelle Gesangsstunden oder ein Training zur Atemtechnik können auch bei Hobbysängern viel bewirken.

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