Silberne Jahre, sichere Zeiten

(djd). Seine Freizeit mit Familie und Freunden genießen, reisen, alten oder neuen Hobbys nachgehen – wer freut sich nach einem arbeitsreichen Berufsleben nicht darauf? Wer finanziell sorgenfrei in den verdienten Ruhestand gehen möchte, muss allerdings privat vorsorgen. Auch für den Pflegefall oder die Folgen eines unerwarteten Ereignisses wie eines Unfalls sollte man gewappnet sein.

Einmalbeitrag für die Rentenversicherung

Für viele Menschen ist es nicht einfach vorzusorgen, wenn sie parallel dazu Kinder großziehen oder die eigenen Eltern unterstützen. Manchmal gibt es aber auch im fortgeschrittenen Alter noch Gelegenheit, Geld dafür zurückzulegen. Gerade wenn ein ungewöhnlicher Geldsegen ins Haus steht – eine Erbschaft oder eine Abfindung – ist dies eine gute Möglichkeit. Eine bestimmte Summe kann man dann als sogenannten Einmalbeitrag in eine private Rentenversicherung einzahlen – und umgehend von regelmäßigen Rentenzahlungen profitieren.

Wer zum Pflegefall wird, benötigt besondere Hilfe. Um die private Pflege-Zusatzversicherung zu fördern, zahlt der Staat monatlich fünf Euro Zulage, sofern der Versicherte einen Mindest-Eigenbeitrag von zehn Euro im Monat leistet. Wer gesetzlich oder privat pflegepflichtversichert und über 18 Jahre ist, ist förderungsberechtigt. Der sogenannte Pflege-Bahr reicht aber bei weitem nicht aus, um die drohende Lücke zu schließen. Unverzichtbar ist deshalb ein zusätzliches Tagegeld: „Mit unseren Tarifen ‚Pflege-Tagegeld Flexibel‘ und ‚Pflege-Tagegeld Stationär‘ wird die bedarfsgerechte Versorgung möglich“, sagt Jürgen Hertlein von der Nürnberger Versicherung. Dabei können alle drei Pflegestufen abgesichert werden.

Bedarfsorientierter Unfallschutz

Gerade für ältere Menschen kann ein Unfall folgenreich sein. „Beim entsprechenden Versicherungsschutz sollte das Augenmerk auch auf den Serviceleistungen liegen“, meint Martin Blömer, Experte für Wirtschaft und Finanzen beim Verbraucherportal Ratgeberzentrale.de. Schließlich könne man nach einem Unfall durchaus in die Lage kommen, dass man sich selbst auch in Alltagsdingen nicht mehr helfen kann. Anbieter wie die Nürnberger Versicherungsgruppe beispielsweise haben sich mit bedarfsorientiertem Schutz darauf eingestellt: Beim „SofortService-Unfall für Aktive ab 50“ etwa kümmern sich die Malteser bundesweit sechs Monate lang um den Versicherten, wenn er nach einem Unfall Hilfe braucht.

Scroll to Top