Sichtschutz bei Bedarf

(djd). Offene Wohnküchen liegen im Trend: Koch oder Köchin möchten nicht mehr abgeschirmt vor dem Herd arbeiten, während Familie oder Gäste im Esszimmer sitzen, sondern am Gespräch teilhaben. Manchmal wäre aber auch bei einer offenen Küche eine Abgrenzung praktisch – etwa dann, wenn sich das benutzte Geschirr stapelt oder laute Küchengeräte zum Einsatz kommen. Eine passende Schiebetür löst das Problem und sorgt für Ruhe und Sichtschutz, ohne den Arbeitsraum dauerhaft vom Essbereich abzutrennen.

Maßanfertigung im Internet

Wichtig ist es, die Schiebetür passend zur jeweiligen Wohnsituation auszuwählen. Dabei helfen Programme wie beispielsweise der Online-Konfigurator unter http://www.elfa.com. Im Internet generiert er aus den eingetragenen Messdaten die passende Tür mit allen Einzelteilen. Verschiedene Aluminium-Profile etwa sorgen für Stabilität in niedrigen oder hohen Räumen. Neben der Breite und der Höhe spielt bei der Planung auch das Design eine Rolle. Damit die Tür optisch zur Küche und dem Essbereich passt, kann sie mit Dekorfolie in verschiedenen Farben, Spiegelplatten oder Glas versehen werden. Auch Echtholzfurnier wie Nussbaum oder Kirsche ist denkbar.

Flexibles Ordnungssystem an der Küchenwand

Neben ihrer Funktion als Raumteiler eignen sich die Schiebetüren auch als schöner Sichtschutz vor einem Hängeordnungssystem an der Küchenwand, das Stauraum für verschiedene Kochutensilien schafft. Dafür bringt man unabhängig von der späteren Tür zunächst ein flexibel gestaltbares Ordnungssystem an der Küchenwand an. Auch hier hilft der Online-Konfigurator, die passenden Befestigungsleisten und notwendigen Module zu planen. Körbe, Regalböden und Haken werden nach Bedarf ausgesucht und bei der Montage einfach in eine festgeschraubte Tragleiste eingeklickt. Anschließend zieht man eine separate Schiebetür vor dem Ordnungssystem ein. Beim Kochen kann diese geöffnet bleiben. Zum Ende des Arbeitsvorgangs wird dann der unaufgeräumte Kleinkram dahinter schnell versteckt.

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