Sicherheit von Anfang an

(djd). Waren früher überwiegend Arbeitnehmer von einer Berufsunfähigkeit betroffen, die einer schweren körperlichen Arbeit nachgingen, so sind es heute zunehmend Angestellte mit Bürotätigkeiten. Allein aufgrund psychischer Erkrankungen scheiden inzwischen jedes Jahr etwa 75.000 Erwerbstätige in Deutschland vorzeitig aus dem Berufsleben aus – Tendenz steigend. Psychische Erkrankungen machen damit rund 40 Prozent aller Fälle aus, die Betroffenen sind bei ihrer Frühverrentung im Schnitt 49 Jahre alt. Weitere häufige Gründe für die Berufsunfähigkeit sind Erkrankungen des Bewegungsapparates sowie Krebsleiden.

Die Arbeitskraft als wichtigstes Kapital

Welch hohes Gut die eigene Arbeitskraft darstellt, zeigt eine Beispielrechnung: Ein Arbeitnehmer mit einem durchschnittlichen Monatsgehalt von 2.500 Euro erarbeitet bei zwölf Monatsgehältern und einer Lebensarbeitszeit von 40 Jahren während seines Erwerbslebens 1,2 Millionen Euro – und das ganz ohne Gehaltssteigerungen. Wer nicht mehr arbeiten kann, muss im Gegenzug mit gravierenden Einbußen rechnen: Denn der Staat hat die gesetzlichen Leistungen im Falle einer Berufsunfähigkeit stark eingeschränkt. So bekamen Männer im Jahr 2012 bei einer vollen Erwerbsminderungsrente durchschnittlich gerade einmal 671 Euro im Monat, Frauen 620 Euro.

Je früher, desto besser

Bei der Berufsunfähigkeitsvorsorge sollte man darauf achten, dass der Versicherungsschutz schnell greift. Die „Volkswagen Bank“ beispielsweise bietet branchenübergreifend vermittelte Versicherungslösungen ganz ohne die üblichen Wartezeiten an, der Versicherungsschutz gilt ab dem ersten Tag. Zudem erhalten Versicherte bereits ab einer Berufsunfähigkeit von 50 Prozent eine monatliche Rente, bei Pflegebedürftigkeit sogar lebenslang. Angebote gibt es schon ab zehn Euro im Monat. Je früher man einsteigt, desto besser: Schüler, Auszubildende und Studenten bekommen besonders attraktive Konditionen. Ändert sich die Lebenssituation – etwa durch Heirat oder einen Karrieresprung – können die Beiträge ohne erneute Risikoprüfung flexibel angepasst werden.

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