Sicher unterwegs

(djd). Stirbt der Partner, stehen verwitwete Frauen oft vor unerwarteten Problemen. Auch in Sachen Mobilität: Viele Frauen fühlten sich lange Zeit als Beifahrerinnen wohl und saßen selbst nur gelegentlich, oft sogar überhaupt nicht mehr am Steuer. Die geringe Fahrpraxis führt zu Unsicherheit beim Autofahren und letztlich oft dazu, dass die Witwen auf ihre individuelle Mobilität verzichten. Eine Lösung können Leichtautos sein, die Sicherheit bieten und für eine bedarfsgerechte Mobilität sorgen.

Flott und wendig

Diese pfiffigen Wagen sind klein, lassen sich auch in der Innenstadt und in engen Parkhäusern mit Leichtigkeit parken und haben doch einen erstaunlich großzügigen Stauraum. Die Fahrzeuge verfügen zudem alle über ein Automatikgetriebe, können mit Klimaanlage geliefert werden und sind damit so komfortabel wie eine große Limousine. „Obendrein sind die Wagen wendig“, erklärt Hardy Dupont vom Anbieter Driveplanet, „sie bieten entspanntes Fahrvergnügen und Freude an der Mobilität.“

Wer keinen großen Wagen mehr fahren möchte, ist froh über diese Alternative, mit der Mobilität und Eigenständigkeit lange erhalten bleiben. Der bedeutendste Unterschied zu anderen Kraftfahrzeugen ist ihre Höchstgeschwindigkeit von nur 45 Stundenkilometern. Wer gern umsichtig fährt und dabei seine Umgebung im Blick haben möchte, der wird sich beispielsweise im „IXO Urban“ wohlfühlen, den es schon ab 9.990 Euro gibt. Das Modell kann man sich mit vielen anderen unter http://www.16mobil.de ansehen.

Trendige Mobilität

Von den Leichtautos mit ihren geringen Anschaffungs- und Unterhaltskosten wurden 2013 30 Prozent mehr als im Vorjahr verkauft. Gefahren werden dürfen die kleinen Flitzer mit einem Führerschein der Klasse AM, mit dem Traktorführerschein und mit allen Zweiradführerscheinen schon ab 16 Jahren. Doch gerade im Alter steigen immer mehr Fahrerinnen und Fahrer gern auf kleinere, leichtere und im Unterhalt besonders günstige Fahrzeuge um und erleichtern sich so das Leben in vielerlei Hinsicht.

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