Sibirischer Rhabarber gegen Wechseljahresbeschwerden

(djd). Wenn sich Frauen mittleren Alters nachts rastlos von einer Seite auf die andere wälzen, ihnen heiß ist und die Gedanken nicht zur Ruhe kommen wollen, dann könnte das an der beginnenden hormonellen Umstellung liegen. „Hitzewallungen, Schweißausbrüche und Schlafstörungen gehören zu den häufigsten Symptomen der Wechseljahre“, erläutert Dr. Rainer Lorch, Facharzt für Frauenheilkunde und Geburtshilfe in München. Nicht selten sind diese Beschwerden behandlungsbedürftig, weshalb viele Frauen noch immer auf eine chemische Hormonbehandlung setzen. Aber: „Aufgrund des Wissens über mögliche Risiken einer Hormontherapie wird sehr häufig nach risikoarmen und wirksamen Alternativen gefragt“, so Lorch weiter. Der Münchner Experte rät: „Grundsätzlich kann man allen Frauen mit Wechseljahresbeschwerden eine Behandlung mit Extrakten aus sibirischem Rhabarber, etwa enthalten in ‚femi-loges‘, empfehlen.“ Je stärker sich die Symptome zeigen, desto mehr scheinen die Frauen davon zu profitieren. Doch auch bei gerade beginnender Wechseljahressymptomatik kann der Ausbruch stärkerer Beschwerden durch den rechtzeitigen Therapiebeginn gelindert werden.

Hormonfreie Pflanzenkraft für mehr Lebensqualität

Nicht nur Erfahrungen aus der Praxis, sondern auch wissenschaftliche Untersuchungen sprechen für eine Behandlung mit sibirischem Rhabarber: Der patentierte Spezialextrakt ERr 731 verfügt über eine klinisch belegte Wirksamkeit, die bei Hitzewallungen sogar vergleichbar zu einer niedrig dosierten Hormontherapie ist. Nicht nur Hitzewallungen, sondern auch weitere typische Wechseljahresbeschwerden wie Schweißausbrüche, Schlafstörungen, depressive Verstimmungen, Reizbarkeit, Ängstlichkeit, körperliche und geistige Erschöpfung, Scheidentrockenheit, Harnwegs- sowie Muskel- und Gelenkbeschwerden konnten gelindert werden. In einer zweijährigen Anwendungsbeobachtung des Spezialextraktes ERr 731 wurde aufgrund des gezielten Wirkmechanismus seine sehr gute Verträglichkeit dokumentiert. Es konnten weder Spannungsgefühle in der Brust noch Gewebeveränderungen, Zwischenblutungen oder Gewichtszunahme beobachtet werden.

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