Sexueller Missbrauch: Betroffene hören – Betroffenheit sehen

Frankfurt/Main, 30. September 2010. Mit dem Vortrag „Betroffene hören – Betroffenheit sehen“ wird die Tagung „„Grenzverletzungen: Institutionelle Mittäterschaft in Einrichtungen der Sozialen Arbeit“ enden.

Seit 27. September bis 1. Oktober 2010 behandeln Experten an der Fachhochschule Frankfurt am Main (FH FFM) nicht nur den sexuellen Missbrauch an Kindern und Jugendlichen, sondern auch das Fehlverhalten in der sozialen, seelsorgerischen und pflegerischen Arbeit.

„Betroffene hören – Betroffenheit sehen“ ist der Titel des abschließenden Referates am 1. Oktober 2010 von Jörg Fegert, Professor an der Universität Ulm. „Auf der Grundlage seiner Erfahrungen in der Zusammenarbeit mit der Bundesbeauftragten zur Aufarbeitung des sexuellen Missbrauchs wird Fegert sich mit dem Problem beschäftigen, wie Opfern von Missbrauch angemessen geholfen werden kann“, heißt es seitens der FH Frankfurt.

Termin: 1. Oktober 2010, 11 bis 11.45 Uhr

Ort: FH FFM, Campus Nibelungenplatz/Kleiststraße, Gebäude 4, Erdgeschoss, Audimax
(idw, 09/2010)

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